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Pressemitteilung: Transparenz über Fortschritte und Herausforderungen: Lorenz veröffentlicht Fortschrittsbericht 2025

Pressemitteilung: Transparenz über Fortschritte und Herausforderungen: Lorenz veröffentlicht Fortschrittsbericht 2025
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Transparenz über Fortschritte und Herausforderungen: Lorenz veröffentlicht Fortschrittsbericht 2025

Offenbach am Main, 18. Juni 2026. Lorenz Snacks hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 vorgelegt und berichtet über Fortschritte in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft, Verpackung und Klimaschutz. Besonders im Bereich Rezepturen und Nährwerte konnte das Unternehmen messbare Verbesserungen erzielen.

So wurde der Salzgehalt im gesamten Markenportfolio im Vergleich zu 2019 um 21,1 Prozent reduziert – das ursprünglich gesetzte Ziel von 15 Prozent wurde damit deutlich übertroffen. Einzelne Marken wie Monster Munch, Wiejskie Ziemniaczki und Chipsletten enthalten heute sogar mindestens 25 Prozent weniger Salz.

Auch das interne Lorenz Nutrition Profile (LNP) zeigt Fortschritte. Das Bewertungssystem unterstützt die Weiterentwicklung von Rezepturen anhand ernährungsphysiologischer Kriterien wie Salz, Zucker und gesättigten Fettsäuren. Bereits 32,1 Prozent des Sortiments erreichen die weiterentwickelten Nährwertstufen 2 oder 3. Bis 2027 sollen 75 Prozent des Portfolios die Anforderungen der Stufe 1 erfüllen, weitere 25 Prozent die anspruchsvolleren Stufen 2 oder 3.

Landwirtschaft im Zentrum der Transformation

Im Bereich der Rohstoffproduktion unterstützt Lorenz Landwirt bei der Umstellung auf regenerative Anbaumethoden wie vielfältige Fruchtfolgen, reduzierte Bodenbearbeitung und Zwischenfrüchte. Ziel ist es, Böden langfristig zu stärken und landwirtschaftliche Betriebe widerstandsfähiger gegenüber klimatischen Veränderungen zu machen. Im Kartoffelanbau konnten seit 2023 durch diese Maßnahmen insgesamt mehr als 11.000 Tonnen CO₂e reduziert oder gebunden werden.

Nachhaltige Transformation beginnt für uns nicht im Büro, sondern direkt auf dem Feld – denn dort entsteht der Großteil unserer Emissionen. Deshalb stellen wir unsere Lieferketten gemeinsam mit unseren Landwirt:innen und Lieferant:innen grundlegend um“, sagt Ines Dzeko, Head of Global CSR bei Lorenz. „Die ersten erzielten 11.000 Tonnen CO₂e zeigen: Ein Wandel ist machbar und messbar. Das ist entscheidend für unsere Netto-Null-Zukunft.

Die Programme werden derzeit auf weitere Rohstoffe wie Weizen, Öle und Erdnüsse ausgeweitet. Darüber hinaus engagiert sich Lorenz gemeinsam mit Partnerorganisationen in Projekten in Mosambik, Indien und Südafrika zur Förderung klimaresilienter Landwirtschaft und stabilerer Einkommensstrukturen.

Herausforderung Kunststoffreduktion

Im Bereich Verpackung verfolgt Lorenz weiterhin den Ansatz „Reduce, Recycle, Replace“. Trotz deutlicher Materialeinsparungen auf Produktebene ist der absolute Kunststoffverbrauch aufgrund des Unternehmenswachstums insgesamt gestiegen. Für Lorenz gehört diese Offenheit zur Nachhaltigkeitsstrategie dazu.

Transformation verläuft nicht geradlinig“, so Ines Dzeko. „Uns ist wichtig, Fortschritte sichtbar zu machen, aber auch offen zu kommunizieren, wo Herausforderungen bestehen und warum. Die Herausforderungen der Kunststoffreduktion sind dabei unbestreitbar. Deshalb konzentrieren wir uns auf die Kreislaufwirtschaft und treiben die Verbesserung der Recyclingfähigkeit unserer Verpackungen mit aller Konsequenz voran.”

Bereits 53,2 Prozent der Produktverpackungen gelten als hochgradig recyclingfähig. Eine neu entwickelte Wickeldose für Stapelchips konnte ihre Recyclingfähigkeit von 25 auf 88 Prozent steigern.

Klares Bekenntnis zum Klimaschutz

Die Klimaziele von Lorenz sind durch die Science Based Targets initiative (SBTi) validiert. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, bis 2050 Netto-Null-Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erreichen.

Im eigenen Betrieb konnten die Scope-1- und Scope-2-Emissionen seit 2020 um 24,8 Prozent reduziertwerden. Weitere Fortschritte resultieren aus Investitionen in erneuerbare Energien, darunter neue Photovoltaikanlagen an Standorten in Deutschland und Polen sowie ein Pilotprojekt für Hochtemperatur-Wärmepumpen.

Gesellschaftliches Engagement: Zurückgeben und Freude teilen

Als Familienunternehmen engagiert sich Lorenz regional und international für soziale und ökologische Initiativen. Im Jahr 2025 unterstützte das Unternehmen insgesamt 54 Organisationen in Deutschland, Polen und Österreich mit rund 1,25 Millionen Euro.

Zukunft gemeinsam gestalten

Im Lorenz Campus wurden 2025 insgesamt 63.840 Lernstunden absolviert – durchschnittlich 19,5 Stunden pro Mitarbeiter. Zudem wurden alle europäischen Produktionsstandorte sowie die Vorproduktion in Indien erfolgreich nach dem SMETA-Standard reauditiert.

Einordnung: Nachhaltigkeit als langfristiger Transformationsprozess

Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 zeigt Fortschritte in zentralen Bereichen der Unternehmensentwicklung – insbesondere bei Ernährung, Rezepturen und landwirtschaftlichen Lieferketten. Gleichzeitig macht er deutlich: Nachhaltigkeit ist ein langfristiger Transformationsprozess, der Fortschritte ebenso wie Herausforderungen umfasst.

Weitere Informationen und der vollständige Bericht unter:

www.lorenz-snacks.de/nachhaltigkeit

Über Lorenz:

Lorenz Snacks ist ein unabhängiges Familienunternehmen und zählt mit rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den führenden Anbietern im europäischen Snackmarkt. Das Sortiment umfasst unter anderem Kartoffelchips, Erdnussflips, Salzstangen, Cracker und Nüsse. Bekannte Marken wie Crunchips, ErdnußLocken, Saltletts, NicNac’s und Naturals begeistern ebenso wie Innovationen, z. B. die Saltletts PausenCracker. Als Familienunternehmen denkt Lorenz seit jeher langfristig und übernimmt Verantwortung – für die hohe Qualität seiner Produkte, für nachhaltiges Wirtschaften und für eine zukunftsorientierte Entwicklung.

Pressekontakt Lorenz:

Lorenz Snacks GmbH

Kristin Lüttger

Telefon: +49 6102 2 93 401

E-Mail: kristin.luettger@lbsnacks.com

www.lorenz-snacks.de

Pressekontakt:

ease PR

Christina Viebranz-Deisner

Telefon: +49 174 3649021

E-Mail: cviebranz@easepr.de

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