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Vorschau für Video: AFP/Video/Agenda Agenda für Video am Dienstag, 3. Juli = AFPTV sendet heute die folgenden Videoangebote in deutscher Sprache:

Berlin (ots)

Menschen im Kosovo leben mit Ungewissheit über
Zukunft der Provinz
PRISTINA
US-Präsident George W. Bush und Russlands Präsident Wladimir Putin 
haben bei ihrem jüngsten Treffen keine Annäherung in der Frage 
erzielt, welchen Status die serbische Provinz Kosovo künftig haben 
soll. Die USA befürworten die Unabhängigkeit der unter UN-Verwaltung 
stehenden serbischen Provinz, Russland will dies verhindern. Die 
Menschen im Kosovo müssen seit acht Jahren mit der Ungewissheit über 
die politische Zukunft ihrer Heimat leben.
- Reportage (verfügbar am Abend)
Minenopfer trainieren in Kambodscha für Volleyball-WM
PHNOM PENH
Sie haben während des blutigen Bürgerkriegs in ihrer Heimat ein Bein 
oder einen Arm verloren, und sie haben eine neue Leidenschaft: 
Volleyball. In Kambodscha bereiten sich derzeit Sportler, die Opfer 
von Landminen geworden sind, auf die Weltmeisterschaft im 
Behinderten-Volleyball vor, die im November und Dezember dieses 
Jahres in dem südostasiatischen Land stattfindet. Allein in 
Kambodscha gibt es rund 40.000 Landminenopfer. Und viele von ihnen 
suchen im Sport eine neue Herausforderung.
- Reportage (bereits gesendet)
Brasilien wünscht sich Christus-Statue von Rio als neues 
Weltwunder
RIO DE JANEIRO
Auf Initiative eines kanadisch-schweizerischen Filmemachers läuft 
derzeit eine weltweite Abstimmung über die künftigen sieben 
Weltwunder. Noch bis 7. Juli kann jeder im Internet oder per SMS 
darüber abstimmen, welches Kulturdenkmal die Nachfolge der Pyramiden 
von Gizeh oder des Kolosses von Rhodos antreten soll. Brasilien hat 
ein nationales Symbol für die Liste vorgeschlagen: Für die 
Christus-Statue von Rio de Janeiro haben die Brasilianer eine 
nationale Kampagne gestartet.
- Bericht (verfügbar am Nachmittag)
Kämpfe bedrohen die Wirtschaft der zweitgrößten Stadt im Libanon
TRIPOLI
Im Norden des Libanon nahe der Hafenstadt Tripoli liefern sich 
Kämpfer der Fatah el Islam und die libanesische Armee seit Wochen 
erbitterte Kämpfe. Die umkämpfte Flüchtlingssiedlung Nahr el Bared 
liegt nur zehn Kilometer von der zweitgrößten Stadt des Landes 
entfernt und der bewaffnete Konflikt bedroht inzwischen auch die 
Wirtschaft der Region massiv. 30.000 Menschen in Tripoli sind 
abhängig von der Fischerei und auf Befehl der libanesischen Armee 
müssen seit Wochen hunderte Fischerboote im Hafen bleiben. Für viele 
Fischer von Tripoli bedeutet das: Sie leben derzeit ohne Einkommen.
- Bericht (verfügbar am Nachmittag)
Diesen Beitrag und weitere finden Sie unter 
http://www.multimedia.mecom.eu

Pressekontakt:

AFP Agence France-Presse GmbH
Karl-Hans Sattler
Telefon +49 (0)30 30876-503
Fax +49 (0)30 30876-519
E-Mail sales.deu@afp.com

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