Alle Storys
Folgen
Keine Story von Westfalen-Blatt mehr verpassen.

Westfalen-Blatt

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Cannabis

Bielefeld (ots)

Wenn Investoren Milliarden in ein Produkt und die Entwicklung eines Marktes stecken, dann tun sie das aus einem Grund: Sie wollen ihr Geld vervielfachen. Daran ist per se nichts auszusetzen. Nun ist Cannabis nicht irgendein x-beliebiges Erzeugnis, sondern ein Rauschmittel, dessen Konsum gesundheitsschädlich ist. Viele Untersuchungen belegen, dass sich die Droge negativ auswirken kann. Vor allem auf die kognitiven Fähigkeiten junger Menschen. Forscher haben herausgefunden, dass eine intensive Nutzung über mehrere Jahre zu Gedächtnisverlust führen kann. Außerdem haben Cannabiskonsumenten unter 16 Jahren Schwierigkeiten, neue Informationen zu erlernen. Und genau um diese Gruppe geht es. Sollte nach der Freigabe von Cannabis als Medikament der nächste Schritt die Legalisierung des bisherigen Schwarzmarktes für Erwachsene sein, dann müsste der Staat viel mehr für den Jugendschutz tun. Denn Minderjährige würden sich Cannabis auch weiterhin bei einem kriminellen Dealer besorgen müssen - und nicht in einer Abgabestelle.

Pressekontakt:

Westfalen-Blatt
Scholz Stephan
Telefon: 0521 585-261
st_scholz@westfalen-blatt.de

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Westfalen-Blatt
Weitere Storys: Westfalen-Blatt
  • 26.02.2019 – 03:45

    Westfalen-Blatt: LKA durchsucht Polizeigebäude

    Bielefeld (ots) - Im Missbrauchsfall in Lüdge plant das Landeskriminalamt am Dienstag eine groß angelegte Durchsuchungsaktion. Das berichtet das Westfalen-Blatt (Dienstagsausgabe). Nach Informationen der Zeitung wollen Beamten sämtliche Räume in den Polizeiwachen Bad Salzuflen, Lemgo und Blomberg durchsuchen, um dort nach den 155 bei der Polizei verschwundenen CDs und DCDs zu suchen. Sie hoffen, eine schwarze Mappe ...

  • 24.02.2019 – 21:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Venezuela

    Bielefeld (ots) - An der Grenze stehen 1000 Tonnen Hilfsgüter für Venezuela - und Nicolás Maduro macht dicht. Lastwagen mit Hilfsgütern brennen, bevor sie die Grenze überquert haben. Zu Durchsuchungen lässt es das Regime nicht kommen, sonst wäre die Propaganda von einer bevorstehenden Militärintervention entlarvt. Mit Hygieneartikeln kann man keine Schlacht ...