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09.01.2003 – 11:47

EUROFORUM Deutschland GmbH

3. Internationalen Handelsblatt-Jahrestagung "Assekuranz im Aufbruch" / Unsichere Versicherer?

    Düsseldorf (ots)

Zum dritten Mal jährt sich der Branchentreff für die Versicherer "Assekuranz im Aufbruch" (18./19. Februar 2003, Berlin). 20 Experten aus der internationalen Versicherungs- und Finanzwirtschaft werden der Branche mit Visionen und neuen Strategien den schwierigen Start ins Jahr 2003 erleichtern.          Der Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft, Dr. Bernd Michaels, spricht über neue Anforderungen an die Unfall- und Schadenversicherer und diskutiert, ob sich die Lebensversicherer wirklich in einer Krise befinden.          Daniel L. Jones, President and Chief Executive Officer, Marsh Europe Middle East SA, sieht die Versicherungsbranche vor großen Herausforderungen, erkennt aber auch viel Potenzial. Besonders wichtig ist für Jones, dass verlorene Vertrauen der Kunden wieder zu gewinnen.          Dr. Heinrich Focke (Vorsitzender des Vorstandes, Gerling-Konzern) stellt "Stärke statt Größe" als Motto für die Neuausrichtung des Gerling-Konzerns vor. Nach der Trennung von dem defizitären Rückversicherungsgeschäft stehen weitere Schritte an. In einem Interview mit der "Welt" sagte Focke: "Die Qualität des Geschäfts ist wichtig, nicht die Quantität. Größe allein ist kein Wert, Stärke ist das Ziel.(...). Devesting ist ein wesentliches Element einer strategischen Neupositionierung  einer Besinnung auf die wirklichen Stärken." (Quelle: Welt am Sonntag, 1.12.02).          Der Vorsitzende des Vorstandes der AWD Holding, Carsten Maschmeyer, erläutert die nationalen und internationalen Wachstumsstrategien des größten unabhängigen Finanzdienstleisters.          Die Herausforderungen der asiatischen Märkte beschreibt Thomas Hess (Chief Economist, Head of Economic Research & Consulting, Swiss Re Group) Hess informiert auf der Handelsblatt-Jahrestagung über die aktuelle Situation der asiatischen Versicherungsmärkte, ihr Entwicklungspotenzial und die Bedeutung der Kapitalknappheit für Asien.          Wilhelm Zeller, der Vorsitzender des Vorstandes, E+S Rückversicherungs-AG/Hannover Rückversicherungs-AG, vergleicht den Markt für Rückversicherer mit einer olympischen Disziplin und geht auf Ratings, Kapitalausstattung und EK-Rendite ein.          Inwieweit sich die Informationstechnologie in der Assekuranz neu positionieren muss, erklärt Dr. Friedrich Wöbking, Mitglied des Vorstandes der Allianz-Versicherungen. Aus Sicht der Investmentbanken wird Eric Lombard (Member of the Corparate and Investment Banking, BNP Paribas) über die Krise und die Auswirkungen auf die Assekuranz sprechen.          Das laufend aktualisierte Programm finden Sie im Internet unter:

    www.assekuranz-im-aufbruch.de               Weitere Informationen zum Programm     Handelsblatt-Veranstaltungen     c/o EUROFORUM Deutschland GmbH     Marco Raumann     Senior-Konferenz-Manager     Prinzenallee 3     40549 Düsseldorf     Tel.: +49  211. 9686-3443     Fax: +49 211. 9686-4443     E-Mail: marco.raumann@euroforum.com          Kooperation Handelsblatt/The Wall Street Journal Europe     Das Handelsblatt, gegründet 1946, ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Handelsblatt hat laut AWA 2002 die Reichweite um 40.000 auf derzeit 650.000 Leser gesteigert. Für Entscheider zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung heute zur unverzichtbaren Lektüre.          Durch die im Juni 1999 gestartete Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Verlagshaus Dow Jones & Company kann Handelsblatt zusätzlich auf ein weltweites Netzwerk von etwa 1.700 Wirtschafts- und Finanzjournalisten bei The Wall Street Journal und Dow Jones Newswires zurückgreifen.          The Wall Street Journal Europe, gegründet 1983, erscheint in einer börsentäglichen Auflage von 100.216 Exemplaren (ABC, Juli - Dez 2001) und wurde mehrfach für seine unparteiische und präzise Berichterstattung über Wirtschafts- und Finanzthemen ausgezeichnet. 74 % der Leser von The Wall Street Journal Europe sind Top-Führungskräfte (World Executive Summary 2000) und beziehen mit einem durchschnittlichen Monatseinkommen von US $ 149.677 das höchste Bruttodurchschnittseinkommen unter allen Lesern europäischer Wirtschaftspublikationen (EBRS 2000).          Seit 1993 führt Handelsblatt in Kooperation mit der EUROFORUM Deutschland GmbH Handelsblatt-Veranstaltungen durch, die sich als Foren für den Informationsaustausch mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik verstehen. Seit 2002 tritt The Wall Street Journal Europe als Kooperationspartner bei ausgewählten, internationalen Handelsblatt-Veranstaltungen auf.          EUROFORUM Deutschland GmbH     EUROFORUM Deutschland GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Konferenzen, Seminare und Jahrestagungen. Der Markteintritt in Deutschland erfolgte 1990 mit leistungsfähigen Teams sowie innovativen Produkten im Informationsgeschäft. Seit 1993 ist EUROFORUM Deutschland GmbH Exklusiv-Partner für Handelsblatt-Veranstaltungen. Mit rund 200 Mitarbeitern haben in 2002 mehr als 1000 Veranstaltungen in über 20 Themengebieten stattgefunden. Rund 40 000 Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr EUROFORUM-Veranstaltungen. Der Umsatz lag 2002 bei rund 50 Millionen Euro.

    Weitere Programme zum Thema Versicherungen:     http://www.euroforum.de/versicherungen.htm          Zitat:     Thomas Hess schätzt die Situation der Rückversicherer insgesamt gar nicht schlecht ein: "Die Aussichten der Versicherungsbranche geben insgesamt zu Zuversicht  Anlass. Die Rückversicherer werden 2003 bessere Ergebnisse erzielen. Das nach wie vor schwierige Anlageumfeld wird indessen das Aufwärtspotenzial limitieren."          Zitat:     Wilhelm Zellers Kommentar zur Lager der Rückversicherer: "2002 sah eine erhebliche Erholung und Verbesserung der RV-Konditionen weltweit. In den Bilanzen der meisten Rückversicherer hat sich dies - wegen Nachreservierungs-bedarfen einerseits und aufgrund der Turbulenzen auf den Kapitalmärkten andererseits - aber noch nicht niedergeschlagen. Wenn keine außergewöhnlichen Großschäden eintreten, sollte 2003 das erste gute Jahr nach einem lang anhaltenden weichen Markt und den Terroranschlägen vom 11. September 2001 werden. Damit ist gleichzeitig gesagt, dass die Rückversicherer noch einige zusätzliche gute Jahre benötigen, um die eingebüßten Jahresringe in der Substanz wieder nachwachsen zu lassen."

    
ots Originaltext: EUROFORUM Deutschland GmbH
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