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Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zu Vertragspoker Löw

    Rostock (ots) - Löw hat hoch gepokert und sich verzockt. Seine Forderung an den DFB, die Unterzeichnung des Vertrags mit einem Jahressalär zu honorieren, war überzogen. So sehr, dass Zwanziger weitere Gespräche abblies. Der Präsident geht mit Schrammen aus den Vertragsverhandlungen, weil er den Eindruck erweckte, alles würde glatt gehen. Dennoch hat sich Zwanziger clever aus der Affäre gezogen. Er ist ins Pokerspiel eingestiegen. Nach der WM wird neu verhandelt. Sollten Löw und Co. mit dem Titel heimkehren, wird der DFB für Löw und Bierhoff noch tiefer in die Schatulle greifen müssen. Enttäuscht das Team, wird es für den DFB billiger. Oder es wird eine neue Lösung geben. Mit einem Trainer, der nicht Joachim Löw heißt.

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