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Der Zweck heiligt die Mittel - Der geheime Krieg gegen den Terror Mittwoch, 14. Dezember 2005, 21.00 Uhr

    Bonn (ots) - PROGRAMMHINWEIS

    Mittwoch, 14. Dezember 2005, 21.00 Uhr

    Berliner PHOENIX Runde

    Der Zweck heiligt die Mittel - Der geheime Krieg gegen den Terror

    Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 gilt anscheinend für die CIA der Grundsatz, dass im Kampf gegen den Terror jedes Mittel erlaubt ist. Offiziell bestreitet die US-Regierung, dass sie foltern lässt. Es ist lediglich von "robuster Behandlung" der Gefangenen die Rede.

    Aber das Gefangenenlager Guantanamo zeigt, dass US-Behörden versuchen, die Verdächtigen möglichst der Zuständigkeit amerikanischer Richter zu entziehen. Die Foltervorwürfe gegen die CIA belasten zunehmend die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Schlimmer noch, auch die deutschen Behörden geraten in Erklärungsnot. An diesem Mittwoch beginnt das Parlament mit der Untersuchung des Falls  el- Masri.  Der Deutsche Khaled el-Masri war "irrtümlicherweise"  vor zwei Jahren von der CIA entführt worden, da man ihn verdächtigte, Verbindungen zum Terrornetzwerk al-Qaida gehabt zu haben.

    Wie schmutzig ist der Kampf gegen den Terror?

    Anke Plättner diskutiert in der Berliner PHOENIX Runde mit Gernot Erler (Parlamentarischer Staatssekretär im Auswärtigen Amt, SPD), Eric Staal  (Sprecher der US-Republikaner in Deutschland), Marianne Heuwagen (Direktorin Human Rights Watch Deutschland) und Erich Schmidt-Eenboom (Geheimdienstexperte).

    Wiederholung um 0.00 Uhr und im Nachtprogramm.

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