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NABU protestiert gegen Atompolitik der Bundesregierung Tschimpke: Das letzte Wort über Laufzeitverlängerung ist noch nicht gesprochen

Berlin (ots) - Anlässlich der heutigen Großdemonstration in Berlin gegen die von der Bundesregierung geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke (AKW) erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke:

"Nur weil Kanzlerin Merkel und die Atombosse einen Vertrag aushandeln, ist das letzte Wort zur Atompolitik noch längst nicht gesprochen. Heute zeigen die Menschen auf der Straße, was sie von Geheimverträgen mit Atomkonzernen, längeren AKW-Laufzeiten und mehr Atommüll halten. Der NABU wird sich mit seinen Mitgliedern zahlreich an dem Protest gegen den Ausstieg aus dem Atomausstieg beteiligen.

Noch mehr Atomstrom verstopft die Stromleitungen, bremst die erneuerbaren Energien aus und sorgt für einen wachsenden Atommüllberg. Das blinde Festhalten am wahrscheinlich ungeeigneten Salzstock Gorleben als Atommüllendlager gefährdet zudem die Lebensgrundlagen der künftigen Generationen."

Originaltext vom NABU

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Pressekontakt:

Elmar Große Ruse, NABU-Energieexperte, auf der Demonstration
erreichbar unter 0173-35 22 872.

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