Wetter Update am 26. Januar: Sonnenhoch schwächt sich ab
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Experten-Zitat von wetter.com-Meteorologin Denise Seiling
"Das Winterwetter geht erstmal weiter. Denn ein neues Tiefdruckgebiet steht schon in den Startlöchern, um auf dem Weg über das Mittelmeer zu uns zu gelangen und bringt voraussichtlich die nächste Schneerunde nach Deutschland. Am Dienstag ist es zunächst noch ruhig, zur Wochenmitte fällt im Norden Schnee, im Westen häufiger Regen und abends erreicht neuer Schneefall den Süden. In den kommenden Tagen werden die Temperaturgegensätze in Deutschland dann immer deutlicher."
[Experten-Zitate stehen zur freien Verwendung unter vollständiger Angabe der Quelle]
Zur aktuellen Wetterlage:
Das Tiefdruckgebiet, das heute noch über Deutschland liegt und für Schnee sorgt, zieht in der Nacht weiter raus. Der Dienstag bleibt recht wolkig, aber ruhig. Erst gegen Abend zieht eine Warmfront herein und sorgt für Regen und vereinzelt Glätte.
Zum Video: 3-Tage-Wetter: Kräftige Schneefälle durch neues Tief
Aussichten:
Am Dienstag (27.01.2026) ziehen vormittags letzte Schneeflocken Richtung Osten. Sonst bleibt es trocken bei wechselnder bis dichter Bewölkung, im Süden bilden sich häufiger wieder Nebelfelder. Richtung Alpenrand gibt es den meisten Sonnenschein. Am Nachmittag ziehen weiterhin dichte Wolkenfelder über uns hinweg. Die bringen ganz im Norden ein paar Tropfen. Von Südwesten her nähert sich eine Warmfront, wodurch am Abend und in der Nacht besonders in den Mittelgebirgen Glättegefahr durch gefrierenden Regen besteht. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 1 und 9 Grad.
So geht’s weiter:
In den Folgetagen befindet sich eine Luftmassengrenze über Deutschland. Im Nordosten bleibt es winterlich, zum Teil mit Dauerfrost. Im Südwesten wird es von Tag zu Tag milder. Im Westen fällt zeitweise Regen, im Nordosten ab Mittwoch örtlich Schnee. Zwischendurch ist es auch länger trocken und im Süden gibt es abseits von örtlichem Nebel ein paar Lichtblicke.
Zum Video: 7-Tage-Wetter: Temperaturgegensätze! Regen oder Schnee bei dir?
Extremer Wintersturm in den USA: Meteorologe erklärt die Lage und gibt Ausblick
Meteorologe Andreas Machalica ordnet ein, wie es dazu kam und ob neue Unwetter drohen: "Der enorm heftige Wintersturm der in den letzten Tagen über die USA hinweg gefegt ist hat enorme Spuren hinterlassen und weitreichende Auswirkungen. Mehr als 190 Millionen Menschen, also die Hälfte der US-Bevölkerung, sind von dem derzeitigen Wintersturm betroffen."
Mehr im Video: Extremer Wintersturm in den USA: Meteorologe erklärt die Lage und gibt Ausblick
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