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29.12.2016 – 09:58

co2online gGmbH

Zum Jahresende Zählerstände ablesen
Zählerstand dem Energieversorger melden
Regelmäßiges Ablesen hilft beim Senken der Energiekosten
App "EnergieCheck" erleichtert Sammeln und Auswerten

Berlin (ots)

Verbraucher sollten noch vor dem Jahresende ihre Zählerstände ablesen und dem Energieversorger mitteilen. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mbH (http://www.co2online.de) hin. Nur so lassen sich Strom- und Heizenergieverbrauch exakt bestimmen. Liegt dem Versorger kein genauer Zählerstand vor, wird der Verbrauch geschätzt. Das kann einen Nachteil für den Kunden bedeuten - zum Beispiel, wenn zum Jahreswechsel die Preise steigen.

Regelmäßiges Ablesen und Auswerten macht Energiesparen leichter

Die Zählerstände in festen Abständen abzulesen, hilft beim Sparen. Denn die Kosten für Strom, Gas und andere Energieträger lassen sich leichter senken, wenn die Verbräuche überblickt werden und Sparpotenziale bekannt sind. Wer monatlich seine Zählerstände abliest, dem fallen Veränderungen schneller auf. Benötigt beispielsweise ein defekter Kühlschrank zu viel Strom, kann zeitnah darauf reagiert werden - und nicht erst nach der nächsten Rechnung. Die gefürchteten Nachzahlungen werden so verhindert oder zumindest frühzeitig erkannt.

Guter Vorsatz fürs neue Jahr - per App oder online umsetzbar

Wer im neuen Jahr klimafreundlicher leben und weniger Geld ausgeben möchte, sollte beim Energieverbrauch ansetzen. Denn hier gibt es gerade bei steigenden Energiepreisen großes Sparpotenzial. Apps wie der kostenlose "EnergieCheck" von co2online unterstützen dabei: Zählerstände können damit direkt am Zähler eingegeben oder eingescannt werden. Die App für Android und iOS kann auch daran erinnern, den Zählerstand regelmäßig abzulesen, zum Beispiel jeden Monat oder jede Woche.

Vergleichsdiagramme zeigen, wie sich der Energieverbrauch entwickelt - je mehr Einträge vorliegen, desto genauer fällt das Ergebnis aus. So werden auch Erfolge beim Sparen schnell sichtbar. Die integrierten EnergiesparChecks entlarven außerdem zu hohe Kosten und Stromfresser, beispielsweise durch Standby-Verbrauch. Mehr als 50.000 Nutzer haben den "EnergieCheck" (http://www.co2online.de/energiecheck) bereits installiert.

Wer seine Verbräuche noch genauer analysieren möchte, kann die App automatisch mit dem Energiesparkonto (https://www.energiesparkonto.de) synchronisieren. Das digitale Haushaltsbuch für Energie und Mobilität unterstützt Verbraucher dabei, ihre Energiekosten und CO2-Emissionen nachhaltig zu senken. Rund 100.000 Menschen nutzen das Werkzeug bereits, das auch ohne Smartphone oder Tablet funktioniert.

Hinweis für die Redaktionen:

Druckfähiges Bildmaterial gibt es auf http://www.co2online.de/presse. Dieses kann mit Quellenangabe ("www.co2online.de") honorarfrei zur redaktionellen Berichterstattung verwendet werden.

Über co2online und die Klimaschutzkampagne

Die gemeinnützige co2online GmbH (http://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, interaktiven EnergiesparChecks und Praxistests motiviert co2online Verbraucher, mit aktivem Klimaschutz Geld zu sparen. Die Handlungsimpulse, die die Aktionen auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.

co2online ist Träger der vom Bundesumweltministerium geförderten Klimaschutzkampagne. Die Kampagne informiert Verbraucher über Klimaschutz und Klimawandel und hilft, individuelle Energiesparpotenziale zu erkennen und zu nutzen. Projekte wie die Praxistests auf www.wirksam-sanieren.de, das Energiesparkonto, der Heizspiegel für Deutschland, das Online-Branchenbuch "Rat und Tat" oder der Energiesparmeister-Wettbewerb motivieren alle Altersgruppen zum Mitmachen.

Kontakt:

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