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11.12.2012 – 14:08

Kaspersky Labs GmbH

Kaspersky-Lab-Infografik: Keine Lücke für Angriffe auf sensible Daten (BILD)

Kaspersky-Lab-Infografik: Keine Lücke für Angriffe auf sensible Daten (BILD)
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Moskau/Ingolstadt (ots)

Der Verlust sensibler Unternehmensdaten ist für kleine wie für große Unternehmen ein schwerwiegender Schaden für Umsatz und Reputation. Laut einer Kaspersky-Lab-Umfrage [1] haben 35 Prozent der befragten Unternehmen schon einmal wegen einer Malware-Infektion Daten verloren. Dabei waren Angriffe via E-Mail (21 Prozent) und Phishing-Attacken (17 Prozent) die Hauptgründe für Datenverluste. Kaspersky Lab zeigt die kritischen Stellen im Unternehmensnetzwerk [2].

   - Soziale Netzwerke oder E-Mail werden von Cyberkriminellen als 
     Einfallstor missbraucht. Gerade über Facebook erhält man 
     Informationen über Mitarbeiter und Unternehmen. Über so genannte
     Social-Engineering-Tricks erschleichen sich die Kriminellen das 
     Vertrauen der Mitarbeiter - beispielsweise wenn Mitarbeiter 
     einen infizierten Link in einer E-Mail anklicken und so 
     unbewusst einen Trojaner einschleusen. Social-Media-Richtlinien 
     und starke Passwörter bieten Schutz. 
   - Surfende Mitarbeiter können eine Infektion über so genannte 
     Drive-by-Downloads verursachen - wenn sie eine infizierte Seite 
     oder ein Pop-Up-Fenster anklicken. Daher sollten Browser und 
     Plug-ins immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. 
   - Schwachstellen in Programmen und Betriebssystem bieten direkte 
     Schlupflöcher ins Unternehmensnetzwerk. Neben einer 
     Sicherheitslösung sollte man auf Mitarbeiterschulungen setzen 
     und die eingesetzten Programme immer aktuell halten. 
   - Webserver in der Cloud können direkt von Cyberkriminellen 
     attackiert werden. Das Ziel: Kopien von Datenbanken oder Zugriff
     auf sensible Informationen. Webserver können auch über 
     DDoS-Attacken, eine Art "Anfrage-Bombardement", außer Gefecht 
     gesetzt werden. Unternehmen sollten das betroffene System sofort
     abschotten und den Provider kontaktieren. 
   - Physische Angriffe werden via infiziertem USB-Stick oder 
     Platzierung eines WLAN-Routers im Unternehmen durchgeführt. 
     Sensible Informationen können auch durch Mitarbeiter auf 
     USB-Sticks nach außen gelangen. Es schützen Verschlüsselung und 
     Zugangsbeschränkungen. 
   - Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets bergen zwei Risiken. 
     Zum einen können sensible Daten durch Verlust oder Diebstahl in 
     falsche Hände geraten. Zum anderen bieten sie Hackern direkten 
     Zutritt ins Firmennetz. Mobile Device Management (MDM) und 
     Verschlüsselung sollte für Unternehmen ein Muss sein. 
     Mitarbeiter sollten öffentliche Hotspots meiden. 
   [1] http://ots.de/rnSzk 
   [2] http://ots.de/lZrAq 

Pressekontakt:

essential media GmbH
Florian Schafroth
florian.schafroth@essentialmedia.de
Tel.: +49-89-7472-62-43
Fax: +49-89-7472-62-17
Landwehrstraße 61
80336 München

Kaspersky Labs GmbH
Stefan Rojacher
stefan.rojacher@kaspersky.de
Tel.: +49-841-98-189-325
Fax: +49-841-98-189-100
Despag-Straße 3
85055 Ingolstadt

Original-Content von: Kaspersky Labs GmbH, übermittelt durch news aktuell

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