IWO Institut für Wärme und Oeltechnik

Neue Heizung: Jetzt mehr als 2.000 Euro Zuschuss
Fördermittelservice hilft bei Antrag

Hausbesitzer in Bayern, die in einen neuen Öl-Brennwertkessel investieren, können dafür jetzt besonders hohe Zuschüsse erhalten.

Hamburg (ots) - Hausbesitzer in Bayern, die in eine neue Öl-Brennwertheizung investieren, können sich ab 15. September eine finanzielle Unterstützung von über 2.000 Euro sichern. Möglich macht das eine Kombination des neuen 10.000-Häuser-Programms der Landesregierung mit der Aktion "Deutschland macht Plus!".

Effiziente Ölheizungen werden derzeit verstärkt verkauft: Die Brennstoffversorgung ist langfristig gesichert und die Preise für Heizöl sind so günstig wie seit Jahren nicht. "Eine Öl-Brennwertheizung setzt die im Heizöl enthaltene Energie fast vollständig in Wärme um. Gegenüber einem alten Kessel kann der Verbrauch daher um bis zu 30 Prozent reduziert werden. In Verbindung mit einem Pufferspeicher erhält man zudem die ideale Basis für die Nutzung erneuerbarer Energien wie Sonne oder Holz", erklärt Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO).

Ölheizungsbesitzer in Bayern können bei Einbau einer neuen Heizung nun besonders profitieren. Ergänzend zu den Förderprogrammen des Bundes hat der Freistaat das 10.000-Häuser-Programm aufgelegt. Es gilt ab dem 15. September und unterstützt den Kesseltausch bei Anlagen, die zwischen 25 und 30 Jahre alt sind. Hausbesitzer können allein dadurch einen "Heizanlagen-Bonus" von 1.000 Euro kassieren. Zusätzlich wird der Einbau eines Öl-Brennwertgeräts auch von der KfW-Bank sowie der Aktion "Deutschland macht Plus!" gefördert, sodass sich insgesamt ein Zuschuss von über 2.000 Euro ergibt. Wird darüber hinaus eine Solaranlage eingebaut, kann, abhängig von der Größe, die Fördersumme sogar auf circa 5.100 Euro steigen.

Fördermittelservice hilft bei Beantragung

Die Zahl der Förderfälle im Rahmen des 10.000-Häuser-Programms ist limitiert, deswegen sollten Hausbesitzer sich rechtzeitig informieren. Wichtig ist auch, dass Fördermittel beantragt werden, bevor die Handwerkerarbeiten beginnen. Um die maximale Förderung zu erhalten und die richtigen Programme zu kombinieren, ist professionelle Unterstützung sinnvoll, um im "Dschungel" der Anträge den Überblick zu behalten. Unbürokratische Unterstützung für Hausbesitzer bietet daher ein spezieller Fördermittel-Service unter der Rufnummer 06190 / 9263-435. Modernisierer erhalten dort eine genaue Beratung zum passenden Förderprogramm und bekommen auf Wunsch von den Förderexperten die notwendigen Antragsunterlagen vorausgefüllt und unterschriftsfertig zugesandt. Weitere Informationen rund ums Thema Fördermittel sind auch im Internet unter www.deutschland-macht-plus.de abrufbar.

Pressekontakt:

Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO)
Rainer Diederichs (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Süderstraße 73 a, 20097 Hamburg
Tel +49 (40 23 51 13-42
Fax +49 40 23 51 13-29
presse@iwo.de; www.zukunftsheizen.de/presse

Original-Content von: IWO Institut für Wärme und Oeltechnik, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: IWO Institut für Wärme und Oeltechnik

Das könnte Sie auch interessieren: