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12.10.2006 – 16:05

Saarbrücker Zeitung

Saarbrücker Zeitung: Vorsitzende der Kinderkommission für verpflichtende Vorsorgeuntersuchungen bei Risikofamilien

    Saarbrücken/Berlin (ots)

Nach dem grausamen Tod des kleinen Kevin aus Bremen fordert die Vorsitzende der Kinderkommission des Bundestages, Michaela Noll (CDU), besseren Schutz für Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen. Der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe) sagte Noll: "Verpflichtende Vorsorgeuntersuchungen von Kindern aus Risikofamilien kann ich mir vorstellen."

    Durch eine bessere Vernetzung von Krankenhäusern, Hebammen, Jugendämtern und Gesundheitsämtern sei sehr schnell klar, welche Familien dafür in Betracht kämen. Vorstellbar sei überdies ein   "Einladungsverfahren" für andere Eltern, so Noll weiter. "Die Eltern bekommen ein Schreiben mit der Bitte, mit ihren Kindern zur Vorsorgeuntersuchung zu kommen. Wenn sie zweimal den Termin verpassen, werden die Behörden aktiv." Zugleich forderte Noll die Koalitionsfraktionen von Union und SPD auf, möglichst schnell zum Schutz der Kinder einen gemeinsam Antrag im Bundestag vorzulegen.   "Darüber muss es jetzt zügig einen Konsens geben", so die CDU-Politikerin.

Rückfragen bitte an:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin

Telefon: 030/226 20 230

    Saarbrücken/Berlin Nach dem grausamen Tod des kleinen Kevin aus Bremen fordert die Vorsitzende der Kinderkommission des Bundestages, Michaela Noll (CDU), besseren Schutz für Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen. Der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe) sagte Noll: "Verpflichtende Vorsorgeuntersuchungen von Kindern aus Risikofamilien kann ich mir vorstellen."

    Durch eine bessere Vernetzung von Krankenhäusern, Hebammen, Jugendämtern und Gesundheitsämtern sei sehr schnell klar, welche Familien dafür in Betracht kämen. Vorstellbar sei überdies ein   "Einladungsverfahren" für andere Eltern, so Noll weiter. "Die Eltern bekommen ein Schreiben mit der Bitte, mit ihren Kindern zur Vorsorgeuntersuchung zu kommen. Wenn sie zweimal den Termin verpassen, werden die Behörden aktiv." Zugleich forderte Noll die Koalitionsfraktionen von Union und SPD auf, möglichst schnell zum Schutz der Kinder einen gemeinsam Antrag im Bundestag vorzulegen.   "Darüber muss es jetzt zügig einen Konsens geben", so die CDU-Politikerin.

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