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Sparda-Bank West: Vertreterversammlung beschließt 3,95 Prozent Dividende
"Kundenzufriedenheit ist unser zentraler Maßstab"

Düsseldorf (ots) - "Die Bedürfnisse und Ansprüche unserer Mitglieder und Kunden haben sich geändert - und wir gehen den Weg mit. Wir sind präsent, online wie offline. Ob in den Filialen, am Telefon oder im Internet." Das war eine der zentralen Botschaften von Manfred Stevermann, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank West, auf der Vertreterversammlung der Genossenschaftsbank am 21. Juni im Düsseldorfer Hotel Maritim. Das stabile Fundament der Genossenschaftsbank seien seit mehr als 111 Jahren "die langjährigen Mitglieder und Kunden, die in besonderem Maße treu zu Ihrer Sparda-Bank West stehen". An den Zahlen des Geschäftsjahres 2016, die Manfred Stevermann den über 4xx Mitgliedervertretern näher erläuterte, war deutlich abzulesen, dass durch diese Kunden- und Mitgliederbindung trotz wieder einmal erheblichen Gegenwinds im Finanzdienstleistungssektor die Geschäftsentwicklung der Bank erfolgreich war. Und auch die Zukunftsaussichten sind positiv.

Doch der Blick ging zuerst zurück auf das vergangene Geschäftsjahr und ein in so gut wie allen Bereichen erneut verbessertes Ergebnis: Die Bilanzsumme der Sparda-Bank West ist bis Ende 2016 auf 8,9 Milliarden Euro gestiegen (+3,2 Prozent). Ihre Kundeneinlagen wuchsen um 226 Millionen Euro auf 8,0 Milliarden Euro (+2,9 Prozent). Beim Kreditbestand ging es um 57 Millionen Euro nach oben; die Gesamtsumme lag Ende 2016 bei 4,6 Milliarden Euro (+1,2 Prozent). Das Fundament für diese Entwicklung legte die Bank erneut mit ihren hervorragenden Baufinanzierungen: Ihr Kerngeschäft konnte sie im vergangenen Jahr um 96 Millionen Euro (+2,2 %) auf den Gesamtbestand von 4,46 Milliarden Euro ausbauen. Wie erwartet, gab es beim Zinsergebnis einen leichten Rückgang um 13,1 Millionen Euro auf 145 Millionen Euro (-8,3 %). Der Jahresüberschuss der Genossenschaft fiel mit insgesamt 18,3 Millionen Euro um 700.000 Euro höher aus als im Jahr zuvor (+4,1 %). Zum Ende des vergangenen Geschäftsjahrs hatte die Bank 642.843 Kunden, das waren 4.641 mehr als 2015 (+0,7%). Auch bei den Mitgliedern ging es erneut leicht bergauf, ihre Zahl belief sich zum Stichtag 31.12.2016 auf 484.568. Das waren 2.792 mehr als im Jahr zuvor (+0,6%). Aus Sicht des Vorstandsvorsitzenden festigt diese Mitglieder- und Kundenentwicklung die solide Basis der Bank: "Die hohe Bindung und Loyalität unserer Mitglieder sind das feste Fundament einer stabilen Geschäftspolitik. Das wissen wir, das hegen und pflegen wir, das ist unser Wettbewerbsvorteil am Markt." Daher beschloss die Vertreterversammlung eine Dividendenausschüttung von 3,95 Prozent pro Genossenschaftsanteil.

Eines der wichtigsten Ziele der Sparda-Bank West ist es, die Zahl ihrer Kunden und Mitglieder im laufenden Geschäftsjahr und auch in der Folge spürbar zu steigern. "Neben unserem Hochleistungs-Girokonto, den hervorragenden Baufinanzierungen und den renditestarken Fondslösungen nutzen wir die Möglichkeiten des technischen Fortschritts, um weiter Zeit für die wesentlichen Dinge zu behalten: die vertrauensvolle Zusammenarbeit, das gegenseitige Verständnis und den persönlichen Kontakt", beschrieb Manfred Stevermann die gute Ausgangsposition für eine erfolgreiche Neukundenoffensive.

Zudem beschloss die Vertreterversammlung mehrere Satzungsänderungen, die der Bank künftig neue Möglichkeiten für eine erfolgreiche Kundenansprache bieten: Zum einen wurde das bisher auf Nordrhein-Westfalen beschränkte Geschäftsgebiet erweitert. Online-Banking-Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet können und sollen sich künftig für die Sparda-Bank West entscheiden können. Ein Konto bei der Sparda-Bank wird ab jetzt auch nicht mehr automatisch mit der Mitgliedschaft in der Genossenschaft verknüpft. Und mit Selbstständigen sowie Freiberuflern öffnet sich die Sparda-Bank West neuen Zielgruppen - bisher mussten Sparda-Kunden Angestellte sein. Für Manfred Stevermann sind das "längst überfällige Anpassungen an die Herausforderungen einer sich rasant verändernden Gesellschaft". Für ihn ist klar: "Das Internet macht nicht an Landesgrenzen halt, Beschäftigungsverhältnisse wandeln sich und wer unsere Genossenschaft erst einmal als Kunde erlebt, wird dann gewiss auch Mitglied." Mit diesen Veränderungen habe die Bank "das Fundament für künftige positive Entwicklungen gelegt".

Hinweis für die Redaktionen:

Den Geschäftsbericht 2016 der Sparda-Bank West gibt es zum Herunterladen: www.sparda-west.de/geschaeftsbericht

Über die Sparda-Bank West

Die Sparda-Bank West ist ein genossenschaftliches Kreditinstitut für Privatkunden. Die Bank betreibt rund 70 Filialen sowie sieben spezialisierte ImmobilienFinanzCenter in fast ganz NRW. Ziel der Sparda-Bank West ist es, Bankgeschäfte für die Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Hochwertige Produkte und leistungsstarke Services überzeugen ebenso wie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist die Sparda-Bank West mehr als eine Bank: Gemeinschaft hat einen hohen Stellenwert. Dazu gehört, sich den Menschen in der Region verbunden zu fühlen und ein sympathischer, vertrauensvoller Partner zu sein. Ende 2016 hatte die Bank über 484.000 Mitglieder und mehr als 642.000 Kunden und weist eine Bilanzsumme von 8,9 Milliarden Euro auf. Die Sparda-Bank West ist damit das achtgrößte genossenschaftliche Kreditinstitut Deutschlands.

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