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Märkische Oderzeitung

Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung kommentiert die von der Föderalismuskommssion beschlossene Schuldenbremse:

Frankfurt/Oder (ots)

Inzwischen mehren sich die Stimmen, die das
rigorose Ziel eines schuldenfreien Staates für ökonomischen Wahnsinn 
halten. Populär, weil auf der Ebene des kleinen Privathaushaltes 
verständlich, aber von keinerlei Sachverstand getrübt. Das Argument 
ist, der Staat beraube sich seiner Handlungsmöglichkeiten (wenngleich
er Hintertüren eingebaut hat), ohne die Verhältnisse zu kennen, für 
die er seine Regeln aufstellt.
Ein Freibrief für fröhliches Schuldenmachen ist das nicht, aber 
ein Hinweis darauf, dass kreditfinanzierte Investitionen für Wachstum
und Beschäftigung wichtiger sein können und volkswirtschaftlich 
gewinnbringender sind als eine haushaltspolitische Rosskur, über die,
von den quantitativen Zielvorgaben abgesehen, keinerlei Vorstellung 
existiert. +++

Pressekontakt:

Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de

Original-Content von: Märkische Oderzeitung, übermittelt durch news aktuell

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