Stiftung Jugend forscht e.V.

Jugend forscht: Deutschlands beste Nachwuchsforscher auf der Zielgeraden

    Hamburg (ots) -

    41. Bundeswettbewerb vom 18. bis 21. Mai 2006 in Freiburg -     ein "Ort im Land der Ideen"

    Deutschlands Nachwuchswissenschaftler fiebern dem 41. Bundeswettbewerb von Jugend forscht in Freiburg entgegen. Noch bis Anfang April werden auf den Landeswettbewerben die Finalisten ermittelt. "Jugend forscht beweist auch in diesem Jahr wieder, dass wir in der Bundesrepublik über ein großes Potenzial an talentierten, zielstrebigen und leistungsstarken jungen Wissenschaftlern verfügen", sagt Dr. Uta Krautkrämer-Wagner, Geschäftsführerin der Stiftung Jugend forscht e. V. Insgesamt haben sich in der 41. Runde über 9600 Jugendliche an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb beteiligt.

    Das Finale von Jugend forscht findet vom 18. bis 21. Mai 2006 in Freiburg statt - gemeinsam ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Sick AG. Sieger und Preisträger werden am Sonntag, den 21. Mai 2006, um 10.30 Uhr in einer Feierstunde geehrt. Am Vortag ist der Bundeswettbewerb anlässlich der öffentlichen Präsentation der Wettbewerbsprojekte ein ausgewählter "Ort im Land der Ideen". Alle Interessierten sind eingeladen, sich die Ausstellung von 14.30 bis 17.00 Uhr in der Freiburger Messe anzusehen. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft will die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" die Leistungs- und Innovationskraft wie auch die Zukunftsfähigkeit der Bundesrepublik erlebbar machen. Die Aktion, an der während des Jahres 365 Orte beteiligt sind, wird getragen von der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft. Schirmherr ist Bundespräsident Horst Köhler.

    Bei den derzeit laufenden Landeswettbewerben von Jugend forscht hat sich bereits eine Reihe spannender Projekte für die Endrunde qualifiziert: Dazu gehören zum Beispiel ein Computerprogramm zur akustischen Mückenjagd sowie ein intelligenter Tablettenspender, der die Medikamente automatisch ausgibt und an ihre Einnahme erinnert. Auch ein Sticker, der anzeigt, ob bei tiefgefrorenen Lebensmitteln die Kühlkette unterbrochen wurde, und eine satellitengestützte Untersuchung zur Austrocknung des Tschadsees in Afrika werden in Freiburg präsentiert.

    Bis zum Abschluss der Landesentscheide werden weitere kreative und anspruchsvolle Projekte aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik hinzukommen. In den Bundesländern Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Brandenburg und Bayern besteht noch die Möglichkeit, dem wissenschaftlichen Nachwuchs über die Schulter zu schauen.

    Vertreter der Presse können sich während des viertägigen Bundeswettbewerbs in der Messe Freiburg umfassend über die Leistungen des deutschen Forschernachwuchses informieren. Alle Wettbewerbstermine wie auch Informationen zu den Landessiegern stehen unter www.jugend-forscht.de im Internet.

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