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BERLINER MORGENPOST: Eine späte Erkenntnis
Kommentar von Joachim Fahrun

Berlin (ots) - Berlin fehlen 60 neue Schulen für seine Kinder. So lautete eine Schlagzeile der Berliner Morgenpost im Februar 2013. Damals hatte der noch als Stadtentwicklungssenator tätige Michael Müller (SPD) eine neue Bevölkerungsprognose vorgelegt. Fast dreieinhalb Jahre und einige Wachstumsvorhersagen später könnten wir die gleiche Überschrift noch einmal drucken, würden die Zahl 60 womöglich durch eine 70 oder 80 ersetzen. Der Schulbau entwickelt sich mit Ansage zum Flaschenhals der Berliner Wachstumsstory. Wenn sich Politiker und Verwaltungsmitarbeiter nicht am Riemen reißen und erheblich schneller und unbürokratischer Schulplätze schaffen, wird die selbst ernannte kinderfreundlichste Stadt des Landes in wenigen Jahren seine Familien im Regen stehen lassen.

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