Bundesverband der deutschen Kalkindustrie e.V.

Martin Ogilvie zum neuen Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Kalkindustrie bestellt

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    Köln (ots) -

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    Martin Ogilvie ist zum neuen Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Kalkindustrie (BVK) ernannt worden.

    Der 44 jährige Rechtsanwalt tritt am 1. August seine neue Aufgabe in der Kölner Geschäftsstelle an.

    Der bisherige Geschäftsführer Dietmar Freiherr von Landsberg wird den BVK nach 37 Jahren altersbedingt zum Ende des Jahres verlassen und in den Ruhestand wechseln.

    Martin Ogilvie ist seit 2003 Wirtschaftsförderer der Bundesstadt Bonn. Davor hatte er verschiedene Positionen in Politik und Wirtschaft inne, die ihn bei der Wahrnehmung der künftigen Aufgabe in idealer Weise befähigen. So war Ogilvie beispielsweise in den Jahren 1995 bis 1997 persönlicher Referent des Ministers im Bundeswirtschaftsministerium.

    Er tritt die neue Aufgabe zu einer Zeit an, in der sich die deutsche Kalkindustrie zahlreichen Herausforderungen gegenüber sieht. Emissionshandel, Reach-Verordnung und Biozid-Richtlinie sind hier die Stichworte richtungsweisender Themen.

    Die deutsche Kalkindustrie ist ein wichtiger und unverzichtbarer Rohstofflieferant für Anwendungen unter anderem in der Stahlindustrie, der Baustoffindustrie und im Umweltschutz.

    Hintergrundinformation:     Jeder Bundesbürger verbraucht etwa 2 t ungebrannte und circa 90 kg gebrannte Kalk- und Dolomiterzeugnisse pro Jahr. Im Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie e.V. (BVK) sind über 120 Mitgliedsfirmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten mit insgesamt mehr als 5.000 Beschäftigten und einem Gesamtumsatz von rund 700 Millionen Euro.

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