Bundesverband der deutschen Kalkindustrie e.V.

Kooperation statt Konfrontation
Rohstoffindustrie und Naturschutz Hand in Hand

Kooperation statt Konfrontation / Rohstoffindustrie und Naturschutz Hand in Hand
von li nach re: Dr. Michael Kosinowski, Dr. Michael Rossmanith, Dr. Walter Arnold, Rüdiger Paulert, Dr. Gernot Schaefer, Gerhard Eppler, Dietmar Frhr. v. Landsberg. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Bunddesverband d. Dt. Kalkindustrie"

    Köln (ots) -


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    "Wichtig ist der konstruktive Dialog. Bleiben wir im Gespräch!" Mit diesen Worten schloss Gerhard Eppler, stellvertretender Landesvorsitzender des NABU Hessen, sein Statement auf der Zentralveranstaltung zum Tag des offenen Steinbruchs. Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch fand bei der SCHAEFER KALK GmbH & Co. KG in Runkel statt und stand unter dem Jahresmotto "Aus der Natur - für die Natur".

    Der Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie hatte Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung geladen, um Lösungsansätze für ein konstruktives Miteinander von Kalksteinabbau und Naturschutz zu entwickeln.

    Die Festrede hielt Dr. Walter Arnold, Staatssekretär des Hessischen Ministeriums der Finanzen.

    In seinem Vortrag "Rohstoffgewinnung im Wandel der Zeit" hob Dr. Michael Kosinowski, Vizepräsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, die Bedeutung der Rohstoffe für die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik hervor. Er riet dazu, verstärkt zu prüfen, welche Geländenutzungen nebeneinander oder gegebenenfalls nacheinander in einer Region möglich seien.

    Der Hausherr, Dr. Gernot Schaefer, Präsident des Bundesverbandes Baustoffe - Steine und Erden e.V., referierte über den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten mineralischer Rohstoffe.

    Dietmar Freiherr von Landsberg, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Kalkindustrie erläuterte die Verwendungsmöglichkeiten des Grundstoffes Kalk.

    Dr. Michael Rossmanith von der Dyckerhoff AG schilderte exemplarisch die guten Erfahrungen des Unternehmens mit der kontinuierlichen Einbindung von Naturschutzinitiativen. Der stete Dialog und die feste Zusammenarbeit hätten eine belastbare Vertrauensbasis geschaffen. Gemeinsam erarbeitete Konzepte würden von beiden Seiten getragen und dienten dem Wohle der Region.

    Der NABU-Vertreter plädierte dafür, bereits zu Beginn eines
Genehmigungsverfahrens den engen Kontakt zu suchen.        

    Durch die Veranstaltung führte Rüdiger Paulert, Leiter des WDR-Studios Münster, der auch die abschließende Podiumsdiskussion moderierte. Im Anschluss an den offiziellen Teil hatten die Besucher Gelegenheit, die enormen Anstrengungen der SCHAEFER KALK GmbH & Co. KG um den Naturschutz am Standort Steeden selbst zu begutachten.

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