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Hamburgs Staatsrat Tim Angerer und DAK-Gesundheit suchen „Gesichter für ein gesundes Miteinander 2026“

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Die DAK-Gesundheit sucht in Hamburg „Gesichter für ein gesundes Miteinander 2026“. Der Wettbewerb der Krankenkasse soll das gute soziale Klima in der Gesellschaft stärken und wird von Staatsrat Tim Angerer als Schirmherr unterstützt. Denn laut einer aktuellen Forsa-Befragung empfindet die Mehrheit der Bevölkerung (67 Prozent) das soziale Miteinander in der Gesellschaft als „eher schlecht“ oder „sehr schlecht“. Nur 31 Prozent sagen es sei „gut“ oder „sehr gut“. Mehr als drei Viertel der Menschen sehen in den vergangenen drei Jahren eine negative Entwicklung beim gesellschaftlichen Zusammenhalt. Lesen Sie mehr in unserer aktuellen Pressemeldung

Ihr Presseteam der DAK-Gesundheit

Hamburgs Staatsrat Tim Angerer und DAK-Gesundheit suchen „Gesichter für ein gesundes Miteinander 2026“

  • Krankenkasse setzt Wettbewerb für Engagement in den Bereichen Gesundheit, Prävention und Pflege in Hamburg fort
  • Forsa-Umfrage: Mehrheit empfindet soziales Miteinander als schlecht

Die DAK-Gesundheit sucht in Hamburg „Gesichter für ein gesundes Miteinander 2026“. Der Wettbewerb der Krankenkasse soll das gute soziale Klima in der Gesellschaft stärken und wird von Staatsrat Tim Angerer

als Schirmherr unterstützt. Denn laut einer aktuellen Forsa-Befragung empfindet die Mehrheit der Bevölkerung (67 Prozent) das soziale Miteinander in der Gesellschaft als „eher schlecht“ oder „sehr schlecht“. Nur 31 Prozent sagen es sei „gut“ oder „sehr gut“. Mehr als drei Viertel der Menschen sehen in den vergangenen drei Jahren eine negative Entwicklung beim gesellschaftlichen Zusammenhalt. Als Reaktion auf diese Entwicklung will die Kasse deshalb gemeinsam mit der Politik bereits zum sechsten Mal beispielhafte Gemeinschafts-Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Prävention und Pflege auszeichnen.

Für die repräsentative Umfrage „Gesundes Miteinander“ hat das Forsa-Institut für die DAK-Gesundheit rund 1.000 Menschen über 18 Jahren befragt. Das Ergebnis: 77 Prozent von ihnen sagen, dass der Zusammenhalt in der Gesellschaft in den vergangenen drei Jahren deutlich schlechter geworden sei. Vor allem nehmen die Menschen eine Zunahme von Beleidigungen und Respektlosigkeit (86 Prozent) sowie Aggressivität (81 Prozent) wahr. 79 Prozent empfinden eine Zunahme von Egoismus, fast ebenso viele (76 Prozent) mehr Intoleranz und Ausgrenzung. Die Grundstimmung bleibt dabei weiter negativ: 67 Prozent sagen, das soziale Miteinander sei schlecht oder sehr schlecht. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als noch im Vorjahr.

„Das soziale Miteinander hat sich spürbar verschlechtert, Der Ton wird rauer und der Zusammenhalt brüchiger. Diese Entwicklung ist beunruhigend. Umso wichtiger ist jetzt, die Gemeinschaft und das Miteinander zu stärken. Dass so vieles noch funktioniert, ist vor allem dem großen Engagement zahlreicher Ehrenamtlicher zu verdanken. Sie sind ein tragendes Fundament unserer Gesellschaft“, sagt DAK-Landeschef Jens Juncker.

Hamburgs Staatsrat für Gesundheit und Soziales Tim Angerer betont: „Gemeinsames Engagement verbindet, bringt Menschen zusammen und schafft Raum, voneinander zu lernen. Es macht unsere Stadt lebenswerter und zeigt, was wir gemeinsam bewegen können. Soziales Engagement und Gesundheit gehören dabei untrennbar zusammen. Wer sich für andere einsetzt, unterstützt nicht nur diejenigen, die Hilfe brauchen, sondern stärkt auch das eigene Wohlbefinden. Ich freue mich deshalb sehr, dass die DAK auch in diesem Jahr das Engagement vieler Hamburgerinnen und Hamburger für die Gesundheit ihrer Mitmenschen sichtbar macht und würdigt.“

Wettbewerb „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ 2026

Der Wettbewerb der Krankenkasse wendet sich an Vereine, Gruppen, Verbände, Organisationen und Betriebe. Bei den gesuchten Projekten kann es sich zum Beispiel um spezielle Bewegungsangebote für Kinder oder ältere Menschen handeln, um Schulaktionen zur Suchtprävention oder um interaktive Anti-Stress-Kurse in Betrieben. Eine Bewerbung um die Auszeichnung ist bis zum 15. September 2026 im Internet möglich. Nach dem Einsendeschluss ermittelt zunächst eine Jury in Hamburg die besten drei „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ auf Landesebene. Anschließend kommen alle Länder-Champions in das bundesweite Finale, bei dem eine unabhängige Jury unter Vorsitz von DAK-Chef Andreas Storm die Bundessieger-Projekte auswählt. Auf Landes- und auf Bundesebene gibt es Preisgelder in Höhe von insgesamt knapp 40.000 Euro zu gewinnen, mit denen die Siegerprojekte gefördert werden sollen.

Die DAK-Gesundheit ist mit 5,4 Millionen Versicherten eine der größten Krankenkassen in Deutschland. Alle Informationen zu ihrem Wettbewerb und das Anmeldeformular sind online zu finden unter: www.dak.de/gesichter

* Für die repräsentative Umfrage „Gesundes Miteinander 2026“ hat das Forsa-Institut vom 9. bis 12. März 2026 bundesweit 1.029 Menschen über 18 Jahren befragt.

Pressekontakt:

Sönke Krohn

DAK-Gesundheit
Pressesprecher Hamburg

Nagelsweg 27-31, 20097 Hamburg

Tel. 040 253 214 753, Mobil 0172 517 34 22
soenke.krohn@dak.de
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