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Mehr Berliner Kinder tranken sich in Rausch

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Die Zahl alkoholbedingter Klinikaufenthalte von Kindern und Jugendlichen ist in Berlin gestiegen. Das Rauschtrinken bei Schülerinnen und Schülern bleibt somit weiter ein Problem. Im Jahr 2019 landeten 365 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Das geht aus aktuellen Zahlen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg hervor, die der DAK-Gesundheit vorliegen. Bitte lesen Sie mehr in unserer Pressemeldung.

Freundliche Grüße

Presseteam der DAK-Gesundheit Berlin

Mehr junge Menschen in Berlin tranken sich in Rausch

DAK-Gesundheit: 2019 landeten 365 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus

Die Zahl alkoholbedingter Klinikaufenthalte von Kindern und Jugendlichen ist in Berlin gestiegen. Das Rauschtrinken bei Schülerinnen und Schülern bleibt somit weiter ein Problem. Im Jahr 2019 landeten 365 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Das geht aus aktuellen Zahlen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg hervor, die der DAK-Gesundheit vorliegen. Danach stieg die Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2018 um 13 Prozent. Besonderen Anlass zur Sorge bereitet Fachleuten der Alkoholmissbrauch bei den jüngeren Mädchen und Jungen. In der Altersgruppe der zehn- bis 14-Jährigen mussten in Berlin 49 Kinder in einer Klinik behandelt werden, das sind knapp 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Expertinnen und Experten fordern daher weiterhin eine verstärkte Aufklärung über die Risiken des sogenannten „Komasaufens“.

„Die erneut gestiegenen Zahlen sind alarmierend – das Thema ist nach wie vor brisant. Jedes Kind mit Alkoholvergiftung ist eines zu viel“, erklärt Volker Röttsches, Leiter der Landesvertretung der DAK-Gesundheit in Berlin. „Alkohol wirkt auf junge Menschen schneller, stärker und länger als auf Erwachsene. Deshalb ist das Komasaufen bei Jugendlichen eine gefährliche Tatsache. Wichtige Gesundheitsthemen wie dieses sollten im Schulalltag diskutiert werden.“

Zwölf Jahre „bunt statt blau“ – Gesundheitssenatorin Kalayci unterstützt als Schirmherrin

Zur Aufklärung setzt die Krankenkasse auch in diesem Jahr die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ fort. Zum zwölften Mal werden beim bundesweiten Wettbewerb Schülerinnen und Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren aufgerufen, mit Plakaten kreative Botschaften gegen das Rauschtrinken zu entwickeln. Auch die Schulen in Berlin wurden angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen. Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 30. April 2021. Die mehrfach prämierte Präventionskampagne gegen Alkoholmissbrauch verzeichnete seit dem Jahr 2010 mehr als 110.000 junge Teilnehmende. Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci ist Berliner Schirmherrin der Präventionsinitiative. Weitere Informationen über die Aktion gibt es im Internet unter www.dak.de/buntstattblau.

Freundliche Grüße

Stefan Poetig
DAK-Gesundheit

Unternehmenskommunikation/Public Relations
Pressesprecher Berlin
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