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Grippewelle: DAK-Gesundheit schaltet Experten-Hotline am 12. Januar

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Die Grippesaison hat begonnen: Laut aktueller Daten des Robert Koch-Instituts gibt es bereits einen leichten bundesweiten Anstieg von Erkrankungen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit eine Telefon-Hotline rund um die Grippe. Medizinische Experten beraten am 12. Januar zwischen 8 und 20 Uhr. Das Serviceangebot können Versicherte aller Krankenkassen nutzen. Lesen Sie mehr in unserer Pressemitteilung.

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Grippewelle beginnt: DAK-Gesundheit schaltet Hotline

Ärzte beantworten am 12. Januar Fragen zu Schutz und Behandlung

Die Grippesaison hat begonnen: Laut aktueller Daten des Robert Koch-Instituts gibt es bereits einen leichten bundesweiten Anstieg von Erkrankungen. Bisher wurden 1.122 Fälle labordiagnostisch bestätigt und gemeldet[1] - die Zahl der tatsächlich Betroffenen ist deutlich höher. Influenza ist eine ernste Krankheit: Bei alten und chronisch kranken Menschen kann sie zum Tod führen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit eine Telefon-Hotline rund um die Grippe. Wie kann man vorbeugen? Für wen ist die Impfung sinnvoll? Welche Risiken gibt es? Wie unterscheidet sich die echte Grippe von einer Erkältung? Medizinische Experten beraten am 12. Januar zwischen 8 und 20 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Versicherte aller Krankenkassen nutzen.

Mit dem neuen Jahr startet die Grippesaison, die ihren Höhepunkt üblicherweise in den kommenden sechs bis acht Wochen erreichen wird. "Die Influenza oder echte Grippe sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen", warnt Dr. Hendrik Spohr, Arzt bei der DAK-Gesundheit. "Besonders für ältere Menschen, chronisch Kranke und Schwangere kann die Infektion gefährlich werden." Die Symptome einer echten Grippe reichen bei einem schweren Verlauf von Schüttelfrost über Husten bis hin zu starkem Fieber. "Die Betroffenen fühlen sich von jetzt auf gleich sehr krank. Das unterscheidet die echte Grippe von einer Erkältung", so Spohr.

Neben der Grippeimpfung gibt es weitere Möglichkeiten, die Gefahr einer Ansteckung reduzieren. "Um Viren so schnell wie möglich wieder loszuwerden, sollte man sich im Herbst und Winter häufiger als sonst die Hände waschen", rät DAK-Arzt Spohr. "Auch regelmäßiges Lüften ist sinnvoll, um die Infektionsgefahr zu senken." Weitere Tipps und Antworten auf viele Fragen zur Grippe geben die DAK-Experten am Freitag, 12. Januar, von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Nummer 0800 1111 841.

Ergänzt wird die Beratungs-Hotline am 12. Januar durch einen Live-Chat. Auf www.facebook.com/DAKGesundheit informiert zwischen 11 und 12 Uhr Denise Schulze, Apothekerin bei der DAK-Gesundheit, rund um die Grippe.

Informationen zu Impfungen gibt es auch im Internet unter www.dak.de/grippeimpfung.

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