Das könnte Sie auch interessieren:

"Mein stiller Freund": ZDF-Doku "37°" über Frauen, die trinken

Mainz (ots) - Es sind schon lange nicht mehr nur die Männer, die trinken. Im ZDF schildert "37°" am Dienstag, ...

Wie gesund ist Kaffee wirklich?

Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Er riecht verführerisch, schmeckt köstlich und soll außerdem noch ...

Deutsche Marine leitet neue Ära ein - Fregatte "Baden - Württemberg" wird Teil der Flotte

Wilhelmshaven (ots) - Am Montag, den 17. Juni 2019 um 14:15 Uhr, stellt die Deutsche Marine in Wilhelmshaven ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Mitteldeutsche Zeitung

06.12.2006 – 12:02

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: Fall El Masri
Unionspolitiker Hans-Peter Uhl verteidigt Abhöraktion

    Halle (ots)

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), hat sich indirekt vor die Staatsanwaltschaft München gestellt, die Telefonate des Anwalts von Khaled El Masri abhörte - angeblich um an Informationen über seine Entführer zu gelangen. "Ich gehe davon aus, dass sich die Staatsanwaltschaft die Abhöraktion hat genehmigen lassen", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). "Sie kann der rechtlichen Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht in Ruhe entgegen sehen. Dass ein Anwalt mit Journalisten telefoniert, das weiß man nicht im Vorhinein. Ein Anwalt bekommt auch Anrufe, die für die Strafverfolgung von besonderer Bedeutung sind." Im Übrigen, so Uhl weiter, "will ich kein Werturteil abgeben". El Masris Anwalt Manfred Gnjidic hat gegen das Vorgehen der Staatsanwaltschaft Verfassungsbeschwerde eingelegt.

Pressekontakt:
Rückfragen bitte an:
Mitteldeutsche Zeitung
Chefredakteur
Jörg Biallas
Telefon: 0345/565-4025

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Mitteldeutsche Zeitung
  • Druckversion
  • PDF-Version

Themen in dieser Meldung