Alle Storys
Folgen
Keine Story von Mitteldeutsche Zeitung mehr verpassen.

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: den Ergebnissen der Innenministerkonferenz

Halle (ots)

Es schien vor ein paar Jahren noch unvorstellbar, dass afghanische Flüchtlinge aus Deutschland abgeschoben werden könnten. Tatsächlich finden derartige Flüge jetzt statt. In ihnen sitzen meist Straftäter oder solche, die mal welche werden könnten. Ähnliches könnte bald auch mit Syrern geschehen. Die AfD will das. Und Unionsländer mit hohem AfD-Stimmenanteil wie Sachsen oder Bayern wollen zumindest die Frist verkürzen, innerhalb derer Abschiebungen ausgeschlossen sind. Damit deutet sich eine Kehrtwende an.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
  • 07.12.2017 – 19:00

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Besuch Erdogans in Griechenland

    Halle (ots) - Das Verhältnis der Türkei zu Europa und zu den USA ist zerrüttet. Bei aller Abneigung gegenüber dem Westen weiß Erdogan: Er darf nicht alle Brücken abbrechen. Die Türkei ist auf Europa angewiesen, vor allem aus wirtschaftlichen Gründen. Tsipras gehört zu den wenigen EU-Regierungschefs, die sich weiter für einen Beitritt der Türkei aussprechen - in der Hoffnung, eine in Europa eingebundene Türkei ...

  • 07.12.2017 – 18:56

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Strafe gegen einen VW-Manager in den USA

    Halle (ots) - VW hat massiv auch gegen hiesige Abgasnormen verstoßen. Dafür müsste der Konzern eigentlich hohe Bußgelder aufgebrummt bekommen. Doch die Bundesregierung ignoriert dies beharrlich. Nichts zeigt deutlicher, wie stark die politische Elite bereits das Denken von Automanagern assimiliert hat, für die Abgasnormen nichts als bürokratischer Schwachsinn sind. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut ...

  • 07.12.2017 – 18:53

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Klage der EU-Kommission gegen osteuropäische Staaten

    Halle (ots) - Die Klage vor dem EuGH mag ein teures und hilfloses Unterfangen sein, die Regierungen in Prag, Warschau, Bratislava und Budapest umzustimmen. Aber es gibt eben keinen anderen Weg zwischen zivilisierten Staaten, als auf ihre Zusagen, Versprechungen und Abmachungen zu pochen. Die EU wird sich zusammenraufen müssen. Oder der Streit eskaliert und am Ende ...