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Mitteldeutsche Zeitung: zu Dresden

Halle (ots) - Zwar führt es angesichts der Anschläge von Dresden zu nichts, wechselseitig rechte Gewalt gegen islamistische und linksextremistische Gewalt auszuspielen. Tatsächlich lässt sich aber von akutem rechten Terror sprechen, der sich massiv gegen Flüchtlingsunterkünfte und deren Bewohner richtet. Lose rechte Gruppen oder Einzeltäter terrorisieren durch die schiere Zahl ihrer Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte, Politiker und Journalisten nicht nur die Betroffenen, sondern auch die offene Gesellschaft, in der wir leben. Die Anschläge von Dresden wirken wie Warnungen seitens der Täter. Man beließ es bei Sachschäden, hinterließ jedoch die Botschaft: "Wir können auch anders."

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