Alle Storys
Folgen
Keine Story von Mitteldeutsche Zeitung mehr verpassen.

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: Migration Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff fordert stärkere Beteiligung des Bundes an den Kosten der Flüchtlingsbetreuung

Halle (ots)

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), hat den Bund vor dem Flüchtlingsgipfel am Freitag aufgefordert, sich an den Kosten für ihre Unterbringung und Versorgung stärker zu beteiligen. "Die finanzielle Belastung wird deutlich höher ausfallen als noch 2014 prognostiziert wurde", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Denn die Zahl der Flüchtlinge wird gemessen an den Erwartungen deutlich überschritten. Doch das Flüchtlingsrecht ist Bundesrecht. Und demzufolge gibt es hier auch eine Bundesverantwortung. Es ist das Minimum, dass wir uns die Kosten dauerhaft teilen." Um das Ganze durch zu finanzieren und die Kommunen nicht allein zu lassen, sei das Land Sachsen-Anhalt eingesprungen und haben eine klare Zusage gemacht, die es aber allein nicht einhalten könne, fügte Haseloff hinzu. So sei das vierte Quartal derzeit finanziell nicht gedeckt. Deshalb brauche man Hilfe.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
  • 08.05.2015 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Zeitgeschehen/70 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges

    Halle (ots) - Russischer und amerikanischer Botschafter erinnern in Gastbeiträgen für die "Mitteldeutsche Zeitung" (Freitag-Ausgabe) an das Kriegsende (nachfolgend die Wortlaute) "Sieg der Menschlichkeit über die Barbarei" Von Wladimir M. Grinin In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai feiern wir den 70. Jahrestag des Lebens ohne Weltkriege. 54 Millionen ins Verderben ...

  • 07.05.2015 – 18:29

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Siemens

    Halle (ots) - Durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien weltweit kann Siemens weniger Turbinen und Generatoren für Kohle- und Gaskraftwerke verkaufen. So weit, so schlecht. Was aber wirklich irritiert: Kaeser betont, dass nun der "strukturelle Umbau" des Konzerns "in der Hauptsache" abgeschlossen sei. Hier tritt eine Denkweise zutage, die beim Führungspersonal von Siemens immer wieder zu erkennen ist. Man will mal richtig aufräumen, um dann Ruhe zu haben. Doch das haut ...

  • 07.05.2015 – 18:27

    Mitteldeutsche Zeitung: zur kalten Progression

    Halle (ots) - In Zukunft soll es nicht mehr passieren können, dass Arbeitnehmer nach einer Lohnerhöhung weniger Geld haben als vorher, weil sie in eine höhere Steuerklasse rutschen. 1,5 Milliarden Euro pro Jahr kostet diese "kleine Steuerreform". Wenig im Vergleich zum großen Steuerplus, das Bund, Länder und Gemeinden zu erwarten haben. Die Menschen hätten ja gar nicht so viel von der Erleichterung, hat der Minister ...