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AvD auf dem 64. Verkehrsgerichtstag in Goslar

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  • Fachtagung vom 28. bis 30. Januar
  • In acht Arbeitskreisen stehen Probleme des Verkehrsrechts im Fokus
  • AvD informiert über seine Positionen

Der Automobilclub von Deutschland (AvD) beteiligt sich auf dem 64. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar im Interesse seiner Mitglieder an den verkehrsrechtlichen Fachdiskussionen. Der alljährliche Kongress für Verkehrsexpertinnen und -experten trifft sich seit Jahrzehnten in der alten Kaiserstadt. Auf dieser traditionsreichen Tagung werden vom 28. bis 29. Januar 2026 in Arbeitskreisen wichtige Impulse für künftige gesetzliche Mobilitätsregelungen gegeben.

In acht Arbeitskreisen werden diverse Themen aus den unterschiedlichsten Gebieten des Verkehrsrechts diskutiert: Dabei geht es beispielsweise um die „Vollstreckung von Sanktionen aus Verkehrsverstößen in der EU“, „Alkoholisiert auf Fahrrädern und Pedelecs“, „Überhöhte Anforderungen bei der Führerscheinprüfung?“, das „Unfallrisiko Ablenkung am Steuer durch Handy & Co“ oder „Reparatur von Unfallschäden mit Gebrauchtteilen“.

Die erarbeiteten Empfehlungen richten sich an den Gesetzgeber sowie an die verkehrsrechtliche Praxis und haben in der Vergangenheit stets große Bedeutung im Gesetzgebungsverfahren erlangt. Der AvD nimmt zu den Frage- und Themenkomplexen der einzelnen Arbeitskreise Stellung. Die detaillierten Diskussionsbeiträge sind im Anhang zusammengestellt.

AUTOMOBILCLUB VON DEUTSCHLAND e.V. (AvD)

Unternehmenskommunikation / Presse
Goldsteinstraße 237 
60528 Frankfurt am Main

Die Kontaktdaten der AvD-Presseabteilung:

Marc Kennedy, Pressesprecher, 069 6606-301
Herbert Engelmohr, Kommunikation, 069 6606-368
E-Mail:  presse@avd.de
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