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Herbstzeit ist Wechselzeit
Verbraucherstudie belegt: 4,1 Millionen Autobesitzer wollen ihre Versicherung kündigen

    Berlin (ots) - Bald beginnen sie wieder, die heißen Wechselwochen im Herbst. Wer im nächsten Jahr bei seiner Autoversicherung sparen will, muss - wie in den meisten Fällen - bis zum 30. November seine alte Police kündigen. Und viele Versicherte haben die Chance, auch in diesem Jahr ein gutes Geschäft zu machen, denn der Markt ist hart umkämpft: Nach erheblichen Preissenkungen im letzten Jahr können Autobesitzer auch in 2005 mit günstigeren Tarifen rechnen. Laut einer aktuellen Verbraucherstudie der psychonomics AG zum Wechselverhalten von Versicherungskunden im Auftrag des Autoversicherers Direct Line äußern 4,1 Millionen Autobesitzer die Absicht, ihre alte Versicherung zu kündigen.

    Kaum Vergleichsmöglichkeiten genutzt

    In der repräsentativen Untersuchung wurden über 1.000 Personen mit Führerschein und Zugang zu einem Pkw zu ihrem Wechselverhalten befragt. Das Ergebnis zeigt: Verhältnismäßig wenig Verbraucher nutzen die Möglichkeit eines Versicherungsvergleichs. Nur etwa ein Viertel aller Autofahrer (26 Prozent) vergleicht mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern. Lediglich 13 Prozent aller Versicherungsnehmer haben in den vergangenen zwei Jahren die Versicherung für ein bestehendes Fahrzeug gewechselt.

    Sparchancen unterschätzt

    Die Verbraucherstudie zeigt jedoch auch: 42 Prozent der Versicherungskunden haben bisher noch nie ihre Versicherung gewechselt. Einer der Gründe könnte sein, dass das mögliche Sparpotenzial unterschätzt wird.

    Viele Versicherungsnehmer sind sich der Einsparmöglichkeiten nicht bewusst, die ihnen ein Wechsel ihres Anbieters bescheren könnte. Rund 90 Prozent der Autofahrer gehen nicht davon aus, mehr als 100 Euro im Jahr sparen zu können. "Wie jährliche Vergleiche von unabhängigen Medien belegen, ist die Preisspanne zwischen den einzelnen Versicherern enorm", sagt Betina Welter, Leiterin Unternehmenskommunikation der Direct Line Versicherung AG. "Selbst in den günstigsten Schadenfreiheitsklassen gibt es mittlerweile Unterschiede von mehreren hundert Euro."

    So gehört Direct Line laut Stiftung Warentest zu jenen sechs Autoversicherern in Deutschland, die als günstig getestet wurden (Finanztest 11/2004). Das Beitragsniveau wurde in der Haftpflicht "besser" als der Durchschnitt, in der Haftpflicht und Vollkasko mit "weit besser" als der Durchschnitt beurteilt. Bei den Sondertarifen liegt Direct Line sogar erheblich unter dem Marktdurchschnitt.

Pressekontakt:

Betina Welter, Direct Line Versicherung AG 0 33 28 / 44 93 53 betina.welter@directline.de

Oliver Bendzko fischerAppelt Berlin 030 / 726 146 702 directline@fischerappelt.de

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