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Osteuropa ist ein attraktiver Markt, um jetzt zu investieren

    München (ots) -    

    "Fondsmanager des Jahres" Jürgen Kirsch zeigt auf dem 5. Investmentkongress der DAB bank die Chancen im Anlagemarkt Osteuropa auf / 520 Vermögensverwalter und Fondsvermittler diskutieren mit Branchenexperten über die Anlagemärkte der Zukunft und die neuesten Finanztrends.

      "Die Region Osteuropa wird in den nächsten drei bis fünf Jahren
nur schwer zu schlagen sein. Hier lohnt es sich zu investieren."
Diese Ansicht von Jürgen Kirsch, Fondsmanager des Jahres 2001 und
Direktor der Griffin Capital Management, diskutierten auf dem 5.
Investmentkongress der DAB bank Ende April 2002 in München 520
anwesende Anlageberater.
    
    Laut Kirsch sollten Anleger jetzt zunehmend die Emerging Markets
im Portfolio übergewichten. Unter diesen schätzt er Zentraleuropa und
Russland als die zur Zeit interessantesten ein. Polen, Ungarn und
Tschechien würden sich vom Schwellenland zum EU-Mitgliedsstaat
entwickeln. Die daraus resultierenden positiven Auswirkungen, wie die
politische Stabilität, der Zugang zu EU-Subventionen und die
Einführung des Euros, würden attraktive Rahmenbedingungen für
Investitionen in diese Länder schaffen. Auch die Anlage-Situation in
Russland sei auf Grund der gefestigten politischen Lage und der
bereits umgesetzten wirtschaftspolitischen Reformen hin zur
Marktwirtschaft besser als je zuvor. Die makro-ökonomischen Daten wie
Wirtschaftswachstum, steigende Haushaltsüberschüsse oder fallende
Inflation und Preise würden zu einem Einstieg in Russland anregen.
"Mein Urteil ist gefällt: Russland bietet den attraktivsten Markt im
ganzen Emerging Markets-Universum", so Kirsch. Sein persönlicher
Investment-Tipp ist derzeit die russische Sberbank.
    
    Neben Jürgen Kirsch waren Jaques Santer, Mitglied des
Verfassungskonventes der EU und ehemaliger Präsident der europäischen
Kommission, sowie Bundesminister Walter Riester die weiteren
Topreferenten des Tages. Mit seinen über 30 ausstellenden
Fondsgesellschaften und Emmissionshäusern sowie den angebotenen
Themen-Workshops informierte der Kongress über Neuheiten und Trends
der Branche und eröffnete den Dialog zwischen Fachpublikum und
Referenten. Laut Stephan Albrech, Vorstand der gleichnamigen Kölner
Vermögensverwaltung Albrech & Cie, wurden die Erwartungen des
Fachpublikums auch dieses Jahr voll und ganz erfüllt: "Auf dieser
Veranstaltung erhalten wir wertvolle Tipps, die schließlich auch
unseren Kunden zu gute kommen. Bei mir ist der DAB-Kongress ein
jährlicher Pflichttermin." Dazu Jens Hagemann, Vorstand der DAB bank
und zuständig für das Geschäft mit Vermögensverwaltern,
Fondsvermittlern und Banken, über die hauseigene Zielsetzung: "Wir
verstehen uns als Partner der Finanzdienstleister und haben mit
dieser führenden Fachmesse ein in Deutschland einzigartiges Forum
geschaffen. Die Finanzdienstleister haben das Know-how, wir bieten
dazu die entsprechende Abwicklungsplattform und
Vertriebsunterstützung." Derzeit wickeln europaweit über 757
Vermögensverwalter, Fondsvermittler und Banken rund 35.000
Kundendepots mit insgesamt 4,8 Mrd. Euro verwaltetem Vermögen über
die DAB bank ab.
    
    DAB bank AG, größter Discount Broker Europas gemessen am
Kundenvermögen, ist durch den Zusammenschluß mit der in Frankreich
gegründeten Self Trade S.A. in fünf europäischen Ländern aktiv:
Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Schweiz. Die DAB
bank stellt als Direktbank eine umfassende Dienstleistungspalette
rund um das Thema Vermögensaufbau und Vermögenssicherung mit
Wertpapieren zur Verfügung. Mit ihren Produkten liefert sie Lösungen
für den Sparer, den Anleger und den Trader. Im Firmenkundengeschäft
ist die DAB bank Partner für Vermögensverwalter, Fondsvermittler,
Anlageberater sowie Banken und Sparkassen. Zum 31.03.2001 verwaltete
die DAB bank europaweit 560.000 Depots mit einem Kundenvermögen von
12,65 Mrd. Euro.
    
    
ots Originaltext: DAB bank AG
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Markus Kiefer
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