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GdP zur Inneren Sicherheit in der Corona-Krise -- Radek: Keine Zeiten für Partys- jetzt den Virus ausbremsen

GdP zur Inneren Sicherheit in der Corona-Krise

Radek: Keine Zeiten für Partys - jetzt den Virus ausbremsen

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) setzt auf die Vernunft und das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger, die getroffenen Verordnungen zur Verlangsamung der Corona-Epidemie in Deutschland einzuhalten. "Großes Unverständnis herrscht jedoch derzeit bei unseren Kolleginnen und Kollegen wegen der zu beobachtenden viel zu großen Sorglosigkeit eines Teils der Bevölkerung. Unsere Kontrollen zeigen, dass sich noch viele Menschen versammeln und offensichtlich nicht die Gefährlichkeit der Pandemie erkannt haben. Das Ansteckungsrisiko für alle Beteiligten wird so nicht reduziert", sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek am Donnerstag in Berlin. Das Virus müsse jetzt ausgebremst werden.

Der GdP-Vize stellte klar, dass "alle Verordnungen wie in den vergangenen Tagen mit Augenmaß, jedoch auch aller Konsequenz durchgesetzt werden. Wer dabei den Dialog nicht versteht, muss auch mit empfindlichen Strafen rechnen".

Die zehntausenden Polizistinnen und Polizisten in Bund und Ländern zeigen Radek zufolge eine große Einsatzbereitschaft. "Ob bei Kontrollen an den Grenzen zu unseren Nachbarländern oder in den Städten, die Kolleginnen und Kollegen helfen nach Kräften mit, die schnelle Weiterverbreitung des Virus zu verhindern", sagte er.

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Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist die größte Interessenvertretung der Polizeibeschäftigten Deutschlands. Sie engagiert sich für ihre bundesweit rund 194.000 Mitglieder, für die Zukunftsfähigkeit der Polizei sowie auf dem Gebiet der Sicherheits- und Gesellschaftspolitik.
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