Renovabis-Solidarität. dt. Katholiken

Chance für die Zukunft
Unabhängigkeit für Montenegro: Renovabis hofft auf positive Entwicklungen

    Freising (ots) - Als Chance für eine friedliche Zukunft in der Balkanregion hat Renovabis-Geschäftsführer Gerhard Albert den Ausgang des Unabhängigkeitsreferendums in Montenegro bewertet. "Wir hoffen, dass die staatliche Unabhängigkeit Montenegros eine klare politische Legitimation zur Lösung der anstehenden Probleme vor allem in Fragen der Wirtschaft und der europäischen Integration vermittelt", betonte Albert am Sitz des katholischen Osteuropa-Hilfswerks in Freising bei München. Gleichzeitig appellierte Albert an die politisch Verantwortlichen in dem Balkanland, auch die Rechte der Minderheiten im eigenen Land nicht außer Acht zu lassen.

    Bei dem Unabhängigkeitsreferendum am vergangenen Sonntag (21. Mai) hatten sich nach dem vorläufigen Ergebnis 55,4 Prozent der rund 480.000 wahlberechtigten Montenegriner für die Souveränität ihres Landes und damit für das Ende des bislang bestehenden Staatenbündnisses Montenegros mit dem rund acht Mal größeren Serbien entschieden. Die Unabhängigkeit Montenegros und seiner insgesamt 620.000 Einwohner besiegelt das Ende Jugoslawiens, das 1945 als sozialistische Föderation autonomer Republiken wiedererrichtet worden war.  

    Bislang fördert Renovabis in Montenegro über seine Partner vor Ort Projekte in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro. So beteiligte sich das Osteuropa-Hilfswerk etwa beim Bau eines Berufungsbildungszentrums durch den Orden der Salesianer Don Boscos in der Hauptstadt Podgorica mit 424.000 Euro.

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