Alle Storys
Folgen
Keine Story von Stuttgarter Nachrichten mehr verpassen.

Stuttgarter Nachrichten

Kommentar zu Lockerung in der Corona-Krise

Stuttgart (ots)

Erste sichtbare Zeichen einer schrittweisen Lockerung der harten Beschränkungen setzen und trotzdem daran festhalten, das Erreichte nicht durch kraftmeierischen Übermut, populistischen Normalitätsaktionismus oder gut gemeinte Nachlässigkeit in Gefahr zu bringen - die Politik in Bund und Ländern läutet in der Corona-Krise die zweite Phase ein. Und alle wissen: Es ist ein schmaler Pfad zwischen einer vorsichtigen Lockerung und dem Zwang, die unbestreitbaren und hart erkämpften Fortschritte im Kampf gegen das Virus nicht aufs Spiel zu setzen.

Pressekontakt:

Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Stuttgarter Nachrichten
Weitere Storys: Stuttgarter Nachrichten
  • 14.04.2020 – 19:04

    Kommentar zur Diskussion über Lockerungen in der Corona-Krise

    Stuttgart (ots) - Die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten stehen vor einer Herkulesaufgabe, wenn sie an diesem Mittwoch über das weitere Vorgehen entscheiden. Sie müssen einen Fahrplan entwickeln, der den Gesundheitsschutz berücksichtigt wie auch den Schutz der Bevölkerung davor, dass irreparabler gesellschaftlicher Schaden durch Vereinsamung, häusliche Gewalt oder eine übergroße Zahl von Firmenpleiten entsteht. ...

  • 13.04.2020 – 19:16

    Kommentar zur Drosselung der Ölförderung

    Stuttgart (ots) - "Schon seit Monaten fällt der Preis für Rohöl. Zuerst war es die angeschlagene Weltwirtschaft, die auch durch den Handelskrieg zwischen den USA und China gedämpft wurde. Nun kommt die Corona-Krise hinzu, und niemand weiß, wie sich das auf die Ölnachfrage auswirken wird. Wenn fast alle Flieger am Boden stehen, brauchen sie kein Kerosin. Wenn die Bevölkerung im Hausarrest ist, fährt sie nicht Auto ...

  • 10.04.2020 – 19:30

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum EU-Hilfspaket

    Stuttgart (ots) - In den letzten Wochen hieß es, dass die Europäer enttäuschend wenig davon zeigten. In Italien hörte man, dass man sich mehr auf China und Russland verlassen könne. Über 300 französische, über 100 niederländische sowie viele italienische Patienten sind allein auf deutschen Intensivstationen versorgt worden. Umso mehr straft das Rettungspaket die Propaganda der Europakritiker Lügen. Jeder ...