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Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Familienpolitik

Stuttgart (ots) - Schlimmer geht's nimmer. Sagenhafte 200,3 Milliarden Euro buttert der Staat jedes Jahr an Förderinstrumenten, Geldtransfers, Steuernachlässen und Versicherungsleistungen in die Familienpolitik. Eine Summe, die fünf Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung ausmacht. Und was kommt dabei raus? Nicht viel mehr als ein teures, wirkungsloses, kontraproduktives und wenig effektives Sammelsurium. Die Mittel müssen gezielter dort eingesetzt werden, wo sie wirklich benötigt werden - vor allem in den Ausbau von Kitas und in die individuelle Förderung von Kindern.

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