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16.01.2002 – 12:40

ekey biometric systems GmbH

ekey biometric systems: Das "biometric keycode system" auf CeBIT 2002 erstmals international präsentiert

    Linz, Österreich (ots)

    * Markteintritt steht unmittelbar bevor

    * Trennung personenbezogener und biometrischer Daten wahrt
        Anonymität

    * Starke Partner im österreichischen Konsortium: IBM, Siemens, Compaq, Visa, BAWAG, Delsy, Huber Computer, mobilkom austria, Oberbank, Qenta, Raiffeisen Landesbank Oberösterreich und voestalpine Mechatronics

    * Konsortium in Deutschland wird aufgebaut und ab Mai erste Testversuche am deutschen Markt durchführen

    * CeBIT 2002: 13.-20.3.2002, Halle 18, 1. OG, Stand C15
        
    ekey biometric systems, im Besitz der voestalpine Stahl GmbH und
dem ekey-Management, hat ein biometrisches System zur einfachen,
anonymen und sicheren Verifikation von Endkunden im Internet
entwickelt. Das "biometric keycode system"  wird erstmals auf der
CeBIT 2002 international präsentiert. Der Markteintritt des
innovativen Systems steht unmittelbar bevor, eine breite
Verfügbarkeit ist ab September 2002 geplant.
    
    ekey biometric systems stellt mit seinem "biometric keycode
system" eine anonyme, komfortable und sichere Lösung für alle
Bereiche zur Verfügung, wo heute Passwörter, Kreditkarten etc.
Konsumenten und Unternehmen nur unzureichend vor Missbrauch schützen.
Vor allem Transaktionen im Online-Bereich, aber auch die Signatur von
Dokumenten und Absicherung von zutrittsbeschränkten Bereichen gehören
zu den vielfältigen Einsatzgebieten. Damit ist das "biometric keycode
system" für Unternehmen wie Banken, Kreditkartenunternehmen oder
Online-Shops interessant, deren Kunden sich elektronisch (Online)
autorisieren wollen.
    
    Seit 1.10.2001 ist "ekey biometric systems GmbH" als
eigenständiges Unternehmen tätig, wobei die voestalpine Stahl GmbH
zur Zeit mehrheitlicher Eigentümer ist, weitere Anteile werden vom
"ekey-Management" gehalten. Das Konsortium wird bis 31.3.2002
fortgeführt und anschließend in ein Joint Venture übergeführt.
    
    Aktuell wird ein Konsortium in Deutschland aufgebaut, das ab
1.5.2002 das "biometric keycode system" für den deutschen Markt
testen wird.
    

    Wie ekey funktioniert

    Basis des Systems sind die eindeutigen biometrischen Merkmale einer Person wie Finger, das Gesicht oder die Iris. Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Fingerprint-Technologie die für den Massenmarkt am weitesten fortgeschrittene Methode der biometrischen Verschlüsselung. Aus den persönlichen Merkmalen (auch Kombinationen sind möglich) wird der sogenannte "biometrische Schlüsselcode" (keycode) erzeugt und in einem "Schließfach" bei ekey biometric systems abgelegt.     

    Anonymität wird gewährleistet

    Bietet etwa eine Bank das "biometric keycode system" für seine Kunden an, so wird nach der erstmaligen Erstellung des verschlüsselten keycodes dieser an ekey biometric systems weitergeleitet und dort unter einer sogenannten "safe deposit number" (Schließfachnummer) abgelegt. Die persönlichen Kundendaten verbleiben bei der Bank.

    Beauftragt der Bankkunde nun eine Transaktion bei seinem Institut, dann führt diese Person zu Hause das sogenannte "keycoding" durch, d.h. sie erstellt an einem Zusatzgerät (zum Beispiel: Fingerscanner, Iris-Scanner) ihren Code. Das "keycoding" wird über Zusatzgeräte vorgenommen. Dies kann ein Fingersensor (eingebaut in Tastaturen, Handys oder Türen), aber auch eine Webcam zur Gesichtserkennung sein.

    Die Transaktion wird nun mit dem Code verschlüsselt an die Bank gesendet. Diese leitet den Code gemeinsam mit der "safe deposit number" zu ekey weiter, wo er mit dem bereits abgelegten keycode gegen gecheckt wird. Das Bankgeheimnis bleibt demnach weiterhin gewahrt, die biometrische Daten wiederum sind für die Bank unentschlüsselbar.     

    Fälschungen werden erkannt

    Kein erzeugter "keycode", der bei ekey zur Verifikation einlangt, gleicht einem anderen, da es zum Beispiel bei einem biometrischen Fingerscan durch unterschiedliche Fingerauflagepositionen immer Unterschiede in der Position der Fingermerkmale gibt. Dadurch können keycodes nicht im Internet abgefangen und erneut an ekey gesendet werden.

    Hardware-Schutzmechanismen, wie etwa Falsch-Finger-Erkennung, gewähren einen fälschungssicheren Einsatz der biometrischen Module. Zur Zeit entwickelt ekey gemeinsam mit Siemens ein derartiges Fingerscan-Endgerät. Das Gerät wird allen Anforderungen bezüglich Ergonomie und Sicherheit gerecht und kommt bei den ersten e-Banking-Testversuchen bereits zum Einsatz.     

    Erfolgreiche Pilotversuche

    Als Pilotversuch mit 500 Beteiligten wird seit April 2001 in einem Restaurant der voestalpine Stahl in Linz das bargeldlose Bezahlen mit Fingerscan getestet. Ergebnisse dieser Studien werden nach Fertigstellung im 2. Quartal 2002 veröffentlicht.

    Die Raiffeisen Landesbank Oberösterreich testet zur Zeit die Anbindung des ekey-Systems in das elektronische Banking-System (ELBA business). Nach Abschluss der internen Testphase im 1. Quartal 2002 werden erste Business-Kunden mit ekey ihre Transaktionen authentifizieren können.

    Auch die Oberbank mit Sitz in Linz beginnt im 1. Quartal 2002 mit Tests zur Einbindung der ekey-Technologie in ihr eigenes eBanking-System.     

ots Originaltext: ekey biometric systems
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Weitere Informationen zu ekey biometric systems unter www.ekey.at

Für Rückfragen
Mag. Gerald Bäck
Public Relations, ekey biometric systems
VOEST-ALPINE-Strasse 3
Postfach 3
A-4031 Linz
Tel.: +43 70 6585-9669
Fax.: +43 70 6980-3562
eMail: gerald.baeck@ekey.at

Jung Public Relations PR Agentur
Ina Jung
Spittelwiese 8
A-4020 Linz
Tel. + Fax: + 43 732 77 54 23, mobil: +43 676 40 44 826
eMail: ina.jung@jung-pr.co.at

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Fax.: + 43 1 524 43 00 - 5
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