AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

Bio's AFS-Bahnhof
Dr. Alfred Biolek diskutierte mit Promis aus Politik, Medien und Wissenschaft über den Schüleraustausch

Am Montag, den 24.10. diskutierte Biolek im Schokoladenmuseum Imhoff-Stollwerck in Köln mit vielen Gästen über den Schüleraustausch. - Foto: AFS/Gmeinder. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/AFS"
Am Montag, den 24.10. diskutierte Biolek im Schokoladenmuseum Imhoff-Stollwerck in Köln mit vielen Gästen über den Schüleraustausch. - Foto: AFS/Gmeinder. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/AFS"

    Hamburg/Köln (ots) -

    - Querverweis: Bild wird über obs versandt und ist unter
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    Alfred Biolek reiste 1951 als einer der ersten deutschen Schüler mit der Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. in die USA. Sein Rat an Jugendliche heute: „Ein Jahr als Gastschüler ist eine wunderbare Erfahrung. Man sollte sich total öffnen, alles aufsaugen wie ein Schwamm und nicht dauernd darüber nachdenken, was es einem bringt. Mein Rat lautet: Fahrt vorbehaltlos und ohne Hintergedanken los."

    Am Montag, den 24.10. diskutierte Biolek im Schokoladenmuseum Imhoff-Stollwerck  in Köln mit vielen Gästen über den Schüleraustausch. „Bio's AFS-Bahnhof" stand unter der Schirmherrschaft von Angela Spizig, Bürgermeisterin der Stadt Köln und ebenfalls ehemalige AFS-Austauschschülerin (USA 1965/66).

    In zwei Talkrunden wurden die Themen „Bildung für eine globalisierte Welt - Schüleraustausch mit Asien" und „Förderung von Migrantenkindern - Positive Beispiele setzen" diskutiert. Gäste waren unter anderem der ehemalige Austauschschüler und Schauspieler Tayfun Bademsoy („Polizeiruf 110", „Ein starkes Team"), Armin Laschet, Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Prof. Dr. Jürgen Henze von der Humboldt-Universität Berlin.

    Angela Spizig, Bürgermeisterin von Köln, fasste das Ergebnis des Abends zusammen: „Interkulturelle Kompetenz ist lebenswichtig für die heutige Zeit. Der AFS vertritt die Idee der Offenheit und der positiven Auseinandersetzung mit dem Fremden, die Idee des Verständnisses und des Verstehens. Damit gibt er jungen Menschen die Möglichkeit, sich konstruktiv mit einer zunehmend globalisierten Welt auseinander zu setzen und unsere  zukünftige Gesellschaft aktiv  zu gestalten".  

    AFS (ehemals „American Field Service") ist eine der größten Jugendaustauschorganisationen weltweit. Seit mehr als 50 Jahren organisiert AFS Jugendaustauschprogramme, um zur Verständigung zwischen den Kulturen beizutragen. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und arbeitet nicht-kommerziell und auf ehrenamtlicher Basis.

    Alleine in Deutschland engagieren sich rund 2.500 ehrenamtliche Mitarbeiter für AFS. Im laufenden Programmjahr verbringen 1162 deutsche Schüler mit AFS ein Schuljahr im Ausland und 681 ausländische Gastschüler leben für ein Jahr in einer deutschen Gastfamilie. Mehr Informationen: www.afs.de

Michael Pahl AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. Tel.: 040-399 222 19 E-Mail: Michael.Pahl@afs.org

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