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ver.di begrüßt Verleihung des Friedensnobelpreises an Medienschaffende – starkes Signal für die Pressefreiheit weltweit

Ver.di begrüßt Verleihung des Friedensnobelpreises an Medienschaffende – starkes Signal für die Pressefreiheit weltweit

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die Verleihung des Friedensnobelpreises an die philippinische Journalistin Maria Ressa und den russischen Journalisten Dmitri Muratow. „Das ist ein ganz starkes Signal für die Pressefreiheit weltweit, die zunehmend bedroht ist“, sagte Christoph Schmitz, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand. Die beiden Geehrten hätten sich mit großem Einsatz und persönlichem Mut für unabhängigen Journalismus in ihren Heimatländern eingesetzt. „Dafür haben sie allen Respekt verdient, und nun bekommen sie auch den Friedensnobelpreis. Dazu gratuliere ich von ganzem Herzen.“

Die Pressefreiheit sei aber nicht nur in autokratischen Regimen bedroht, sondern gerate auch bei uns zunehmend in Gefahr, so Schmitz weiter. „Davon zeugen die vielfältigen und zum Teil sogar tätlichen Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten, die über rechtsradikale Umtriebe oder die Querdenkerszene und deren Demonstrationen berichten. Ihnen allen gilt unsere uneingeschränkte Solidarität.“

V.i.S.d.P.

Richard Rother
ver.di-Bundesvorstand
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin

Tel.: 030/6956-1011, -1012
E-Mail: pressestelle@verdi.de
 www.verdi.de/presse
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