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21.02.2003 – 07:55

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt: Italien wichtigstes Bezugsland für Wein

    Wiesbaden (ots)

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Außenhandelsstatistik mitteilt, wurde in den Monaten Januar bis November 2002 für 1 585 Mill. Euro Wein eingeführt. Das sind 4,7% weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im Jahr 2001 hat Deutschland Wein im Wert von rund 1 956 Mill. Euro importiert (+ 0,9% gegenüber dem Vorjahr).

    In der Rangliste der einfuhrseitig wichtigsten Handelspartner Deutschlands bei Weinen belegten - wie auch im Vorjahr - die Partnerländer Italien (2001: 677 Mill. Euro, + 3,1% gegenüber 2000), Frankreich (612 Mill. Euro, - 1,1%) sowie Spanien (290 Mill. Euro, + 1,6%) die ersten drei Plätze. Aus diesen drei Ländern stammten im Jahr 2001 - wertmäßig gesehen - insgesamt rund 80% der nach Deutschland eingeführten Weine. Zweistellige Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahr gab es im Jahr 2001 bei den deutschen Weineinfuhren aus Chile (+ 15,7% auf 54 Mill. Euro) und aus Portugal (+ 11,5% auf 27 Mill. Euro).

    Auch in mengenmäßiger Betrachtung der deutschen Weinimporte befinden sich Italien, Frankreich und Spanien auf den ersten drei Plätzen. So wurden aus Italien im Jahr 2001 479 Mill. Liter Wein importiert (- 12,8% gegenüber 2000), aus Frankreich 265 Mill. Liter (- 2,3%) und aus Spanien 158 Mill. Liter (+ 12,8%).

    Vom gesamten deutschen Weinimport entfielen im Jahr 2001 124 Mill. Euro auf französischen Champagner, 36 Mill. Euro auf italienischen Asti Spumante und 178 Mill. Euro auf sonstige Schaumweine. Spanischer Sherry wurde im gleichen Jahr für 10 Mill. Euro importiert.

    Die vollständige Pressemitteilung, incl. Tabelle, ist im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de zu finden.

Weitere Auskünfte erteilt: Florian Eberth, Telefon: (0611) 75-2072, E-Mail: florian.eberth@destatis.de

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