Alle Storys
Folgen
Keine Story von Rheinische Post mehr verpassen.

Rheinische Post

Rheinische Post: Stadtwerke Krefeld holen Schönmackers ins Boot

Düsseldorf (ots)

Das Kempener Entsorgungsunternehmen
Schönmackers will ins gerade erworbene Müllgeschäft der Stadtwerke 
Krefeld AG (SWK) einsteigen. An dem übernommenen Entsorgungsgeschäft 
der RWE Umwelt West wolle sich Schönmackers maßgeblich beteiligen. 
"Ziel ist eine 50/50-Beteiligung mit der SWK", bestätigte 
Schönmackers-Geschäftsführer Klaus Niesmann Informationen der in 
Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post (Dienstagausgabe). Zunächst
aber müssten kartellrechtliche Auflagen erfüllt werden.

Rückfragen bitte an:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2303

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Rheinische Post
Weitere Storys: Rheinische Post
  • 27.09.2005 – 05:01

    Rheinische Post: NRW will bei Staus Wenden auf Autobahn erlauben

    Düsseldorf (ots) - Wenden auf der Autobahn - in NRW soll dies künftig möglich sein, wenn es Stau gibt und die Polizei das Manöver ausdrücklich erlaubt. Dies berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Dienstagausgabe). NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP)hatte gestern erklärt: "Es gibt auch einfache Lösungen, Staus zu vermeiden." Unter anderem verwies er auf die neue Möglichkeit, dass die ...

  • 26.09.2005 – 21:55

    Rheinische Post: Wächter trifft Rebell

    Düsseldorf (ots) - Von Lothar Schröder Ein bisschen ist das die Geschichte von der Schönen und dem Biest, von Glaubenswächter und Rebell, von zwei Theologen, denen das Gemeinsame fremd wurde, bis sie im Kampf gegen das Fremde nämlich die säkulare Gesellschaft das Gemeinsame wieder entdeckten. Das freundschaftliche Gespräch von Papst Benedikt XVI. mit Papstkritiker Hans Küng scheint ein spätes ...

  • 26.09.2005 – 21:51

    Rheinische Post: Das Risiko

    Düsseldorf (ots) - Von Stefan Reker Manches deutet darauf hin, dass es am Ende des Tauziehens zur großen Koalition von Union und SPD kommen könnte. Fast wortgleich sprechen beide vom Ziel einer stabilen, auf vier Jahre ausgelegten Regierungsmehrheit. Doch in diesem Bündnis müsste die Union ein dauerhaftes strategisches Risiko auf sich nehmen. Denn die SPD hätte eine Ausstiegs-Chance, falls die emotionalen Schranken zur Linkspartei/PDS überwunden ...