Alle Storys
Folgen
Keine Story von Rheinische Post mehr verpassen.

Rheinische Post

Rheinische Post: "Opel braucht Hilfe trotz Absatzrekord"

Düsseldorf (ots)

Trotz des Rekordabsatzes von Opel im Februar
bleibt der  Autobauer auf staatliche Hilfe  angewiesen. Das sagte der
Automobilexperte der Universität Duisburg-Essen, Ferdinand 
Dudenhöffer im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden 
"Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Die Abwrackprämie  ist 
lediglich ein Strohfeuer, das jetzt aufflackert und in drei Monaten 
wieder erloschen sein wird", sagte  Dudenhöffer. "Ich gehe nicht 
davon aus, dass die Prämie Opel nachhaltig hilft." Professor Stefan 
Bratzel, FH Bergisch Gladbach, warnte davor, dass der Staat  sich 
dauerhaft  an Opel beteiligt.  "Nach spätestens ein bis zwei Jahren 
muss der Staat wieder ausgestiegen sein", sagte Bratzel der Zeitung. 
"Die Marktwirtschaft darf nicht außer Kraft gesetzt werden. Solche 
Eingriffe sind immer Wettbewerbsverzerrung.  Wenn der Staat den 
Autobauern schon zur Seite springt, muss auch direkt ein klares 
Ausstiegskonzept auf den Tisch" , so Bratzel.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2303

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Rheinische Post
Weitere Storys: Rheinische Post
  • 24.02.2009 – 12:07

    Rheinische Post: Unions-Fraktionsvize Meister lehnt Staatskredite für Opel ab

    Düsseldorf (ots) - Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Meister, hat direkte Kredite des Bundes an Unternehmen abgelehnt. "Ich kann nur dazu raten, als Staat keine Kredite an private Unternehmen zu vergeben, sondern bei dem bewährten Instrument der Bürgschaft zu bleiben", sagte der CDU-Politiker der "Rheinischen Post" ...

  • 24.02.2009 – 00:00

    Rheinische Post: NRW-FDP drängt Rütters: Neuen Minister schnell ernennen

    Düsseldorf (ots) - Die FDP drängt NRW-Regierungschef Jürgen Rüttgers, den Posten des Verkehrsministers möglichst noch in dieser Woche neu zu besetzen. Der Ministerpräsident müsse handeln, damit "nicht unsinnigen Personalspekulationen der Boden bereitet wird", sagte der Fraktionsvorsitzende der FDP im Landtag, Gerhard Papke, der "Rheinischen Post" ...