Alle Storys
Folgen
Keine Story von Weser-Kurier mehr verpassen.

Weser-Kurier

Weser-Kurier: zum Ende der Regierungskoalition in Hamburg

Bremen (ots)

Spannend bleibt nun aber vor allem, welches Signal das Ende der schwarz-grünen Gemeinschaft in Hamburg bundesweit ausstrahlt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) tat schwarz-grüne Bündnisse bereits als "Hirngespinst" ab. Sie scheint damit recht zu behalten. Ob Energiepolitik oder Haushaltskonsolidierung - das Beispiel Hamburg hat gezeigt: Schwarz-Grün passt nicht zusammen. Zu verschieden sind die Positionen - selbst auf Landesebene. Beide Parteien können bei einer auf Dauer angelegten Zusammenarbeit nur ihre eigenen Standpunkte verraten - auch wenn sich wohl viele Wähler das Gegenteil wünschen.

Pressekontakt:

Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de

Original-Content von: Weser-Kurier, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Weser-Kurier
Weitere Storys: Weser-Kurier
  • 26.11.2010 – 19:42

    Weser-Kurier: Flassbeck: Ohne Kursänderung Deutschlands droht dem Euro das Aus

    Bremen (ots) - Heiner Flassbeck, Chef -Ökonom der UN-Organisation für Welthandel und Entwicklung, hat Deutschland eine Mitschuld an der aktuellen Krise des Euro gegeben. "Zwar feiert die deutsche Wirtschaft jetzt ihre Export-Erfolge und das Ende der Wirtschaftskrise. Aber die Leistungsbilanz-Überschüsse hat sie auf Kosten anderer Länder erzielt", sagte Flassbeck ...

  • 25.11.2010 – 19:39

    Weser-Kurier: zum Allensbach-Gesundheitsreport:

    Bremen (ots) - "Der Gesundheitsreport transportiert Lösungsansätze, die wohl kaum zufällig prima in das Geschäftsfeld des Versicherungsmaklers MLP passen, der private Kranken- und Krankenzusatzversicherungen anbietet. So wird in der Umfrage die hohe Zufriedenheit der Privatversicherten mit den Leistungen ihrer Kassen ebenso betont wie die Aussage der gleichfalls befragten Ärzte, sich stärker um Privatpatienten zu ...

  • 25.11.2010 – 19:37

    Weser-Kurier: Zu Nordkoreas Drohungen

    Bremen (ots) - Peking benutzt die Diktatoren-Dynastie ja eher als das es sie schützt: Nordkorea soll die US-Soldaten von der eigenen Grenze so fern wie möglich und den wirtschaftlichen Konkurrenten Südkorea so klein wie möglich halten - denn natürlich wird auch dessen Ökonomie durch einen erzwungenermaßen überdimensionierten Militärapparat belastet. Doch Pekings Spiel ist hochriskant: Man stützt sich dabei auf ...