PM: Globalisierung hält sich auf Rekordniveau, während sich die USA und China weiter entkoppeln – DHL Global Connectedness Report 2026
PR: Globalization holds firm at a record level, while the U.S. and China continue to decouple – DHL Global Connec
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Globalisierung hält sich auf Rekordniveau, während sich die USA und China weiter entkoppeln – DHL Global Connectedness Report 2026
- Länder halten an Handels- und Geschäftsbeziehungen mit ihren traditionellen Partnerstaaten weitgehend fest – trotz geopolitischer Spannungen und zunehmender Unsicherheit
- Rekorddistanzen bei Transportwegen, intensiver Handel mit KI-Komponenten und robuste internationale Ströme zeichnen überraschend stabiles Bild der Globalisierung
- Der Handel zwischen den USA und China fiel auf 2,0% des Welthandels, von 2,7% im Jahr 2024
- Singapur ist das am stärksten globalisierte Land der Welt, Europa führt in der Regionen-Rangliste
- Das Handelswachstum bis 2029 entspricht laut Prognose im Durchschnitt etwa dem des vergangenen Jahrzehnts
Bonn/Hanoi/New York, 10. März 2026: Die Globalisierung bleibt auf historisch hohem Niveau – trotz stärkerer geopolitischer Spannungen, steigender US-Zölle und großer Unsicherheit über die künftige Handelspolitik. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des DHL Global Connectedness Report 2026, den DHL und die New York University Stern School of Business heute veröffentlicht haben. Der Bericht basiert auf mehr als neun Millionen Datenpunkten zu internationalen Strömen von Handel, Kapital, Information und Personen. Damit bietet er die umfassendste verfügbare Analyse zum Stand der Globalisierung.
Globalisierung hält sich seit 2022 stabil
Der Bericht misst den Grad der Globalisierung auf einer Skala von 0% (keine grenzüberschreitenden Ströme) bis 100% (Grenzen und Entfernungen spielen keine Rolle mehr). 2025 lag der Globalisierungsgrad der Welt bei 25% – und damit auf dem Rekordniveau von 2022.
„Die Globalisierung behauptet sich – und das allein spricht Bände über ihren Wert“, sagte John Pearson, CEO von DHL Express. „Von Armut bis Klimawandel: Die größten Herausforderungen der Welt lassen sich nur mit globalem Denken lösen. Der DHL Global Connectedness Report zeigt, dass Länder und Unternehmen sich nicht hinter nationale Grenzen zurückziehen. Das ist eine gute Nachricht. DHL stärkt den globalen Austausch – durch die Verbindung von Menschen, Märkten und Wirtschaftspartnern. Dadurch entstehen neue Chancen, selbst in unsicheren Zeiten.“
Gleichzeitig unterstreicht das heutige Globalisierungsniveau von 25%, wie weit die Welt von vollständiger Globalisierung entfernt ist. Ohne politische Beschränkungen könnten internationale Ströme in vielen Bereichen noch deutlich zunehmen.
KI-Boom und Wettlauf gegen Zollerhöhungen befeuerten 2025 den Handel
Der globale Handel wuchs 2025 schneller als in jedem Jahr seit 2017 – mit Ausnahme der volatilen Covid-19-Zeit. US-Importeure beschleunigten zu Jahresbeginn ihre Lieferungen, um Zollanhebungen zuvorzukommen. Später fielen die US-Importe unter ihr Vorjahresniveau, aber steigende chinesische Exporte in Märkte außerhalb der USA stützten das weltweite Handelsvolumen. Der internationale Handel mit Gütern für KI-Infrastruktur nahm 2025 deutlich zu. In den ersten drei Quartalen des Jahres entfielen laut WTO 42% des Wachstums des globalen Warenhandels auf Produkte mit KI‑Bezug.
Ausblick: Handel wächst weiter – auch bei höheren Zöllen
Für 2026 wird erwartet, dass die jüngsten US-Zollerhöhungen das Handelswachstum zwar etwas verlangsamen – aber nicht stoppen. Bis 2029 soll der weltweite Warenhandel im Durchschnitt um 2,6% pro Jahr zulegen. Das entspricht etwa dem Wachstum des vergangenen Jahrzehnts.
Der Welthandel kann trotz höherer US-Zölle unter anderem deshalb weiterwachsen, weil der Großteil des globalen Handels nicht mit den USA stattfindet: 2025 gingen 13% der Importe in die USA, und 9% der Exporte kamen aus den USA. Zudem strebten viele Länder neue Handelsabkommen an, um sich Zugang zu alternativen Märkten zu sichern.
Informationsströme unter Druck, Personenströme auf neuen Höchstständen
Über den Bereich Handel hinaus zeigt der Bericht unterschiedliche Entwicklungen bei weiteren internationalen Strömen:
- Kapital: Es findet keine breite Verlagerung von Investitionen aus dem Ausland zurück in heimische Märkte statt. Multinationale Unternehmen erzielen weiterhin fast rekordhohe Anteile ihrer Umsätze im Ausland. Zwar gingen angekündigte Greenfield-Auslandsdirektinvestitionen (FDI) 2025 zurück, insgesamt stiegen die FDI-Ströme jedoch. Internationale M&A-Aktivitäten blieben stabil.
- Information: In den vergangenen zwei Jahrzehnten verzeichneten Informationsströme den größten Globalisierungs-Zuwachs. Nach 2021 wurde das Wachstum langsamer und volatiler. Geopolitische Spannungen und Beschränkungen von Datenflüssen scheinen die Globalisierung von Information inzwischen spürbar zu beeinträchtigen.
- Personen: Nach dem Einbruch während der Covid-19-Pandemie haben sich Personenströme vollständig erholt. Internationale Reisen, Studentenmobilität und Migration erreichen jeweils Rekordstände.
Singapur führt Länder-Rangliste an, Europa bei Regionen vorn
In der Länder-Rangliste des Berichts belegt Singapur erneut Platz eins als globalisierteste Nation der Welt, gefolgt von Luxemburg und den Niederlanden.
Bei den Regionen liegt Europa vorn, gefolgt von Nordamerika sowie Naher Osten & Nordafrika. Das Vereinigte Königreich weist weltweit die am breitesten verteilten Ströme auf. Die Vereinigten Arabischen Emirate verzeichnen im Ländervergleich den größten Zuwachs an Globalisierung seit 2001.
Spannungen zwischen USA und China betreffen nur kleinen Teil globaler Ströme
Der Bericht verdeutlicht außerdem: Die Beziehungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt, den USA und China, schwächen sich weiter ab. Aus globaler Perspektive fällt diese Entwicklung jedoch erstaunlich wenig ins Gewicht. Auf dem Höhepunkt im Jahr 2015 machte der Handel zwischen den USA und China lediglich 3,6% des Welthandels aus. Dieser Anteil sank im Jahr 2024 auf 2,7% – und in den ersten drei Quartalen 2025 auf nur noch 2,0%. Der Anteil der internationalen Unternehmensinvestitionen zwischen den USA und China ist sogar noch geringer: unter 1% im Jahr 2025.
Keine Spaltung der Welt in rivalisierende Blöcke
Auch wenn sich die USA und China entkoppeln, halten die meisten Länder an ihren langjährigen Partnerstaaten fest. In den vergangenen zehn Jahren verlagerten sich nur 4–6 % des weltweiten Warenhandels, der Greenfield-FDI und der grenzüberschreitenden M&A-Transaktionen weg von geopolitischen Rivalen. Die meisten dieser verlagerten Ströme flossen nicht zu engen Verbündeten, sondern in Länder mit flexiblen geopolitischen Positionen wie Indien und Vietnam. Insgesamt bleibt die Weltwirtschaft weit von einer breiten Spaltung in rivalisierende Blöcke entfernt.
„Politische Rahmenbedingungen für die Globalisierung sind deutlich volatiler als die tatsächlichen Ströme zwischen Ländern“, sagte Prof. Steven A. Altman, Direktor der DHL Initiative on Globalization am Center for the Future of Management der NYU Stern. „Globale Handelsmuster haben sich 2025 zwar stärker verändert als in einem typischen Jahr – aber weniger stark als während anderer Verwerfungen in letzter Zeit, wie etwa in der frühen Phase des Ukrainekriegs. Die Risiken für die Globalisierung sind real – gleichzeitig bleiben globale Ströme widerstandsfähig.“
Rekorddistanzen bei Warenhandel und Greenfield-FDI
Wegen geopolitischer Spannungen und Sorgen um Lieferketten hatten viele Beobachter erwartet, dass es einen Trend weg von Globalisierung und hin zu Regionalisierung geben würde. Allerdings legten Handelsgüter 2025 die längste durchschnittliche Entfernung seit Beginn der Aufzeichnungen zurück: 5.010 Kilometer. Auch die durchschnittliche Entfernung für Greenfield-FDI-Projekte stieg auf einen neuen Höchstwert: 6.250 Kilometer. Die meisten anderen internationalen Ströme erstrecken sich ebenfalls über längere Entfernungen.
Längere Entfernungen deuten auf weniger Regionalisierung hin. Die Vorhersagen einer deutlichen Verlagerung von globalem zu mehr regionalem Geschäft haben sich also nicht bewahrheitet – zumindest noch nicht.
Der DHL Global Connectedness Report
Der DHL Global Connectedness Report liefert seit 2011 regelmäßig verlässliche Analysen zum Stand der Globalisierung. Dabei untersucht er 14 Arten internationaler Handels-, Kapital-, Informations- und Personenströme. Die 2026-Ausgabe basiert auf mehr als neun Millionen Datenpunkten. Der Report bewertet die Vernetzung von 180 Ländern, die zusammen 99,6% des globalen Bruttoinlandsprodukts und 99,0% der Weltbevölkerung ausmachen. Die Globalisierungsmuster dieser Länder finden sich zudem jeweils auf einer kompakten Seite im Überblick.
Der DHL Global Connectedness Report wird von DHL in Auftrag gegeben. Erstellt wird er von Prof. Steven A. Altman und Caroline R. Bastian von der New York University Stern School of Business.
Der Bericht sowie weitere Materialien sind verfügbar unter dhl.com/gcr.
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DHL Group ist der weltweit führende Logistikanbieter. Der Konzern verbindet Menschen und Märkte und ermöglicht den globalen Handel. Er verfolgt die strategischen Ziele, weltweit erste Wahl für Kunden, Arbeitnehmer, Investoren und Grüne Logistik zu sein. Dazu konzentriert sich DHL Group auf beschleunigtes nachhaltiges Wachstum in seinem profitablen Logistik-Kerngeschäften sowie auf konzernweite Wachstumsinitiativen. Mit nachhaltigem, unternehmerischem Handeln sowie dem Engagement für Gesellschaft und Umwelt leistet der Konzern einen positiven Beitrag für die Welt. Bis 2050 strebt DHL Group die netto Null-Emissionen-Logistik an.
Der Konzern vereint zwei starke Marken: DHL bietet umfangreiche Lösungen in den Bereichen Paketversand, Expressversand, Frachttransport, Supply-Chain-Management und E-Commerce; Deutsche Post ist Europas führender Post- und Paketdienstleister in Deutschland. DHL Group beschäftigt rund 584.000 Beschäftigte in über 220 Ländern und Territorien der Welt. Im Jahr 2025 erzielte der Konzern einen Umsatz von rund 82,9 Milliarden Euro.
The logistics company for the world.
New York University Stern School of Business, located in the heart of Greenwich Village and deeply connected to the City after which it is named, is one of the United States’ premier management education schools and research centers. NYU Stern offers a broad portfolio of transformational programs at graduate, undergraduate, and executive levels, all of them enriched by the dynamism and deep resources of one of the world’s business capitals. NYU Stern is a welcoming community that inspires its members to embrace and lead change in a rapidly transforming world. Visit www.stern.nyu.edu.
Globalization holds firm at a record level, while the U.S. and China continue to decouple – DHL Global Connectedness Report 2026
- Despite geopolitical tensions and rising uncertainty, countries largely maintain trade and investment ties with their traditional partner countries
- Record-long trade distances, AI-driven commerce, and resilient cross‑border flows paint a surprisingly robust picture of globalization
- U.S.–China trade fell to 2.0% of global trade, down from 2.7% in 2024
- Singapore is the world’s most globalized country, Europe tops the region ranking
- Average trade growth through 2029 is expected to be in line with the past decade
Bonn/Hanoi/New York, March 10, 2026: Globalization remains at a historically high level – despite escalating geopolitical tensions, rising U.S. tariffs, and unprecedented uncertainty about future trade policies. This is one of the key findings of the DHL Global Connectedness Report 2026, released today by DHL and New York University’s Stern School of Business. Based on more than 9 million data points tracking international flows of trade, capital, information, and people, the report offers the most comprehensive view of globalization available.
Globalization has held firm since 2022
The report tracks globalization on a scale from 0% (no cross-border flows) to 100% (borders and distance have no impact). The world’s level of globalization was 25% in 2025, in line with the record high set in 2022.
“Globalization is holding its ground – and that alone speaks volumes about its value,” said John Pearson, CEO of DHL Express. “From poverty to climate change, the world’s biggest challenges can only be solved through global thinking. The DHL Global Connectedness Report shows that countries and companies are not retreating behind national borders. That is good news. DHL strengthens global ties by connecting markets, businesses, and people so they can adapt, diversify, and unlock new opportunities – even in uncertain times.”
At the same time, today’s globalization level of 25% underlines how far the world is from being fully globalized. In many areas, international flows could expand further in the absence of policy constraints.
AI boom and race to beat tariff hikes fueled trade in 2025
Global trade grew faster in 2025 than in any year since 2017, excluding the volatile Covid-19 period. U.S. importers accelerated shipments early in the year ahead of tariff increases. U.S. imports later dropped below prior-year levels, but rising Chinese exports to non-U.S. markets helped sustain global trade volumes. Trade in AI-related goods surged as countries and companies raced to build AI infrastructure. AI-related products drove 42% of goods trade growth in the first three quarters of 2025, according to WTO figures.
Trade outlook: growth continues, even with higher tariffs
Looking ahead, recent U.S. tariff increases are expected to modestly slow trade growth in 2026 – but not stop it. Global goods trade is projected to expand by an average of 2.6% per year through 2029, in line with the past decade.
One reason trade can keep growing despite U.S. tariff hikes is that most trade does not involve the U.S. In 2025, 13% of imports went to the U.S., and 9% of exports came from the U.S. In addition, many countries are pursuing new trade agreements to secure access to alternative markets.
Information flows face barriers, people flows reach new highs
Beyond trade, the report finds diverging trends across other international flows:
- Capital: There is no broad shift of investment from foreign to domestic markets. Multinational firms still earn near-record shares of sales abroad. While announced greenfield foreign direct investment (FDI) fell in 2025, overall FDI flows rose, and cross-border M&A activity remained resilient.
- Information: Over the past two decades, information flows delivered the largest globalization gains. Since 2021, growth has slowed and become more volatile. Geopolitical tensions and restrictions on data flows may now be materially limiting the globalization of information.
- People: After collapsing during the Covid-19 pandemic, people flows have fully recovered. The latest data show international travel, student mobility, and migration all at record highs.
Singapore leads country ranking, Europe tops regions
In the report’s country ranking, Singapore again ranks as the world’s most globalized nation, followed by Luxembourg and the Netherlands.
Europe is the most globalized region, followed by North America and the Middle East & North Africa. The United Kingdom has the most broadly distributed flows worldwide. The United Arab Emirates recorded the largest increase in globalization since 2001.
U.S.–China tensions affect only small share of global flows
The report also finds that ties between the world’s two largest economies – the U.S. and China – continue to weaken. However, these ties are surprisingly small in a global perspective. For example, trade between the U.S. and China accounted for 3.6% of world trade at its peak in 2015, before falling to 2.7% in 2024 and to only 2.0% during the first three quarters of 2025. The U.S.–China share of international business investment is even smaller – less than 1% in 2025.
No global split into rival blocs
Even as the U.S. and China decouple, most countries continue to engage with their longstanding partners. Over the past decade, only 4–6% of global goods trade, greenfield FDI, and cross-border M&A have shifted away from geopolitical rivals. Of these flows, most have not moved to close allies but to countries with flexible geopolitical positions, such as India and Vietnam. Overall, the world economy remains far from a broad split into rival blocs.
“The politics and policy surrounding globalization are much more volatile than the actual flows between countries,” said Prof. Steven A. Altman, Director of the DHL Initiative on Globalization at NYU Stern’s Center for the Future of Management. “Global trade patterns changed more in 2025 than they do in a typical year, but less than they did during other recent disruptions such as the early stages of the war in Ukraine. Sound decision-making requires a calibrated view of how much global business ties are really changing. The risks to globalization are real, but so is the resilience of global flows.”
Traded goods and greenfield FDI reach record distances
Geopolitical tensions and supply chain concerns have led many observers to expect a shift from globalization to regionalization. In 2025, however, traded goods traveled the longest average distance on record (5,010 kilometers). The average distance for greenfield FDI projects also rose to a new high (6,250 kilometers). Most other international flows are stretching over longer distances as well, and longer distances indicate less regionalization. Predictions of a broad move from global to regional business have not materialized – at least not yet.
The DHL Global Connectedness Report
Published regularly since 2011, the DHL Global Connectedness Report provides reliable insights on globalization by analyzing 14 types of international trade, capital, information, and people flows. The 2026 edition is based on more than 9 million data points. It ranks the connectedness of 180 countries, accounting for 99.6 percent of global gross domestic product and 99.0 percent of the world’s population. A set of 180 one-page country profiles summarizes each country’s pattern of globalization.
The report was commissioned by DHL and authored by Steven A. Altman and Caroline R. Bastian of New York University Stern School of Business.
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Note to editors:
The report and further resources are available at dhl.com/gcr.
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DHL Group is the world’s leading logistics company. The Group connects people and markets and is an enabler of global trade. It aspires to be the first choice for customers, employees, investors and green logistics worldwide. To this end, DHL Group is focusing on accelerating sustainable growth in its profitable core logistics businesses and Group growth initiatives. The Group contributes to the world through sustainable business practices, corporate citizenship, and environmental activities. By the year 2050, DHL Group aims to achieve net-zero emissions logistics.
DHL Group is home to two strong brands: DHL offers a comprehensive range of parcel, express, freight transport, and supply chain management services as well as e-commerce logistics solutions. Deutsche Post is the largest postal service provider in Europe and the market leader in the German mail market. DHL Group employs approximately 584,000 people in over 220 countries and territories worldwide. The Group generated revenues of approximately 82.9 billion Euros in 2025.
The logistics company for the world.
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