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Auto China 2018: Die SKODA SUV-Offensive sorgt für weiteres Wachstum

Auto China 2018: Die SKODA SUV-Offensive sorgt für Wachstum. SKODA will seine starke Marktposition in China weiter ausbauen und seinen Fahrzeugabsatz bis 2020 auf jährlich 600.000 Einheiten verdoppeln. Dazu intensiviert die Marke konsequent in ihre Modelloffensive für den chinesischen Markt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Skoda Auto Deutschland GmbH"
Auto China 2018: Die SKODA SUV-Offensive sorgt für Wachstum. SKODA will seine starke Marktposition in China weiter ausbauen und seinen Fahrzeugabsatz bis 2020 auf jährlich 600.000 Einheiten verdoppeln. Dazu intensiviert die Marke konsequent in ihre Modelloffensive für den chinesischen Markt. Weiterer Text... mehr

Mladá Boleslav (ots) -

   - Mainstream-City-SUV exklusiv für China: SKODA KAMIQ feiert 
     Messepremiere auf der Auto China in Peking
   - SKODA will Auslieferungen in China bis 2020 auf 600.000 
     Fahrzeuge pro Jahr verdoppeln
   - Rekordjahr 2017: SKODA lieferte in China rund 325.000 Fahrzeuge 
     aus
   - China seit 2010 größter Einzelmarkt des tschechischen 
     Automobilherstellers
   - Seit Markteintritt 2007 mehr als 2.350.000 Fahrzeuge an Kunden 
     ausgeliefert 

SKODA will seine starke Marktposition in China weiter ausbauen und seinen Fahrzeugabsatz bis 2020 auf jährlich 600.000 Einheiten verdoppeln. Dazu setzt die Marke konsequent die nächsten Schritte ihrer Modelloffensive für den chinesischen Markt um. Derzeit entwickelt der tschechische Automobilhersteller SUV-Modelle, die speziell auf die Ansprüche der Kunden in China zugeschnitten sind. Auf der Auto China 2018 in Peking (25. April bis 4. Mai) präsentiert SKODA ein neues Mainstream-City-SUV. Der SKODA KAMIQ wird bereits wenige Monate nach seiner Weltpremiere in den chinesischen Markt eingeführt.

2017 feierte SKODA sein zehnjähriges Markteintritts-Jubiläum in China und präsentierte drei spektakuläre Produktneuheiten. Der tschechische Automobilhersteller ergänzte seine Modellpalette um den OCTAVIA COMBI sowie die beiden erfolgreichen SUV-Baureihen KODIAQ und KAROQ. Diesen Wachstumskurs wird die Marke in den kommenden Jahren mit dem weiteren Ausbau der Modellpalette weiter beschleunigen. Im Fokus der Modelloffensive steht insbesondere die Erweiterung des SUV-Angebots speziell für den chinesischen Markt. Den hohen Stellenwert dieses Marktes unterstrich SKODA im Vorjahr auch durch die Weltpremiere der Konzeptstudie VISION E, dem Ausblick auf das erste SKODA E-Fahrzeug im SUV-Segment, in Shanghai.

"SKODA sieht ein besonders dynamisches Wachstum im SUV-Segment auf dem chinesischen Automobilmarkt. Denn allein in den vergangenen drei Jahren hat sich die Nachfrage nach SUV-Modellen in China verdoppelt", sagt SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. "Die SKODA SUV-Offensive hat in China mit der erfolgreichen Einführung der SKODA Modelle KODIAQ und KAROQ begonnen. Mit dem neuen SKODA KAMIQ haben wir ein weiteres SUV exklusiv für den chinesischen Markt entwickelt und setzen mit ihm unsere SUV-Offensive konsequent fort. Noch in diesem Jahr wird SKODA das nächste große SUV vorstellen und damit insgesamt vier SUV-Modelle in China anbieten", so Maier weiter.

Der SKODA KAMIQ ist unterhalb des Kompakt-SUV SKODA KAROQ positioniert und rundet die SUV-Modellpalette in China nach unten ab. Das Design zitiert die klassischen Elemente der kraftvollen SUV-Formensprache von SKODA und wurde exklusiv für den chinesischen Markt gestaltet und entwickelt. Mit eigenständig geformten Front- und Rückleuchten unterscheidet sich der KAMIQ allerdings deutlich von den SUV-Modellen KAROQ und KODIAQ. Neben dem KAMIQ plant SKODA für den chinesischen Markt noch weitere SUV zu entwickeln, die - made in China for China - speziell auf die Anforderungen und Wünsche der chinesischen Kunden zugeschnitten sind.

Die Geschichte von SKODA in China reicht zurück bis in die 1930er-Jahre. 1936 betrieb die tschechische Traditionsmarke bereits fünf Handelsvertretungen im Reich der Mitte. 2007 stieg der tschechische Hersteller wieder in den chinesischen Markt ein. SKODA startete unter dem Dach von SAIC Volkswagen zunächst die lokale Produktion des OCTAVIA, seit 2010 ist China der bedeutendste Einzelmarkt der Marke SKODA. In enger Zusammenarbeit mit dem chinesischen Joint Venture-Partner SAIC Volkswagen entwickelte sich SKODA seitdem zu einem der etablierten Volumenhersteller in China.

Im Jahr 2017 lieferte der Automobilhersteller in China 325.000 Fahrzeuge aus und konnte gegenüber 2016 um 2,5 Prozent zulegen (2016: 317.100 Fahrzeuge). Damit ist das zurückliegende zugleich das bisher erfolgreichste Jahr für SKODA seit dem Wiedereinstieg in den chinesischen Markt im Jahr 2007. Insgesamt hat SKODA in China seitdem mehr als 2.350.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert - mit 1,2 Millionen abgesetzten Einheiten entfällt mehr als die Hälfte davon auf den weltweiten Bestseller der Marke: den SKODA OCTAVIA.

Der letztes Jahr neu in den chinesischen Markt eingeführte OCTAVIA COMBI verkaufte sich seit Marktstart bereits 6.400 Mal. Der SKODA RAPID wurde im Reich der Mitte bisher fast 400.000 Mal ausgeliefert und der SKODA SUPERB trägt mit bisher 318.600 ausgelieferten Fahrzeugen zur Erfolgsgeschichte der Marke bei. Der Kleinwagen SKODA FABIA kommt auf 265.100 Auslieferungen, der SKODA YETI auf 82.600. Der seit April 2017 in China erhältliche SKODA KODIAQ wird von den chinesischen Kunden hervorragend angenommen, bislang wurden 51.100 Einheiten des großen SUV ausgeliefert. Das Kompakt-SUV SKODA KAROQ startete im März 2018 mit 400 Auslieferungen in seinen ersten Verkaufsmonat.

Der Grundstein für zukünftiges profitables Wachstum der Marke SKODA in China wurde am 30. März 2016 gelegt, als Vertreter von Volkswagen, der SAIC Motor Corporation Limited und SKODA AUTO ein Memorandum of Understanding unterschrieben. Die beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Tschechien unterzeichnete Absichtserklärung umfasst einen auf fünf Jahre ausgelegten Investitionsplan über zwei Milliarden Euro. Ziel ist die Erweiterung der Modellbaureihen, beispielsweise um mehrere SUV und Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.

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