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Der Tagesspiegel: Chefin von USAID sieht Fortschritte in Afghanistan

    Berlin (ots) - Henrietta Holsman Fore, seit 2007 Chefin der amerikanischen Entwicklungsbehörde USAID, sieht vor allem bei der Bildung und der Gesundheit große Fortschritte in Afghanistan. Die USA haben nach ihren Angaben seit 2001 rund 31 Milliarden Dollar in das Land investiert, davon 17,2 Milliarden Dollar für die Sicherheit und 7,7 Milliarden Dollar in die wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Dem Tagesspiegel sagte sie: "Afghanen, die im Ausland leben, erwähnen immer wieder, wie schön es ist, Kinder zu sehen, die mit Büchern unter dem Arm über die Straße gehen, vor allem Mädchen. Es macht sie stolz, was sich geändert hat." Zudem könnten heute 60 bis 80 Prozent der Afghanen zu Fuß eine kleine Klinik erreichen, sagte Fore. Die Kindersterblichkeit seit um 26 Prozent zurückgegangen. Fore lobte die deutsche Entwicklungshilfe in Afghanistan: "Die deutschen Entwicklungsleistungen sind übrigens sehr gut." Trotz der prekären Sicherheitslage vor allem im Osten und Süden des Landes sagte Fore: "Es gibt mehr Orte, wo Stabilität herrscht, als Orte, wo Instabilität herrscht."

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