Hauptverband der Deutschen Bauindustrie

Präsident Prof. Dr. h.c. Ignaz Walter feiert seinen 65. Geburtstag

    Berlin (ots) - Der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen
Bauindustrie, Prof. Dr. h.c. Ignaz Walter, feiert am 10. Juli 2001
seinen 65. Geburtstag. Der 1936 in Augsburg geborene Bauingenieur und
Architekt ist Gründer der WALTER-BAU Gruppe sowie ihr heutiger
Aufsichtsratsvorsitzender. Dieses Amt bekleidet Walter auch bei der
Dyckerhoff & Widmann AG sowie bei der Ed. Züblin AG.
    
    Seit 1997 ist WALTER Präsident des Hauptverbandes der Deutschen
Bauindustrie und Vizepräsident im BDI. In seinem Präsidentenamt weist
Walter stets darauf hin, dass jede funktionierende Volkswirtschaft
eine intakte Bauwirtschaft braucht und ein konjunktureller Aufschwung
nur mit und nicht gegen die Bauwirtschaft möglich ist.
    
    Es gelingt ihm, die Nöte der Unternehmer in Anbetracht der
aktuellen Baukrise auf den Punkt zu formulieren und die zentralen
Anliegen der Deutschen Bauindustrie wirksam in die Öffentlichkeit zu
tragen. Dank seiner Kontakte in die Politik, allen voran zu
Bundeskanzler Gerhard Schröder, konnte Walter erreichen, dass 12 Mrd.
DM für die Finanzierung der Infrastruktur im Rahmen des
Zukunftsinvestitionsprogramms zur Verfügung gestellt werden, dass das
Steuerabzugsverfahren, ein Instrument zur Bekämpfung der Illegalität
am Bau, eingeführt wird sowie Übergangsfristen bei der
EU-Osterweiterung verhandelt werden. Außerdem engagiert sich Walter
für die privatwirtschaftliche Realisierung von öffentlichen
Baumaßnahmen. Walters Überzeugungskraft rührt nicht zuletzt aus
seiner jahrzehntelangen Unternehmertätigkeit, durch die er
verbandspolitische Themen um wichtige betriebspraktische Erfahrungen
bereichert.
    
    WALTER vertritt ebenso stark die Interessen des Mittelstandes, wie
die der Großindustrie.
    
    Neben seiner Unternehmertätigkeit äußert sich Walter in
verschiedenen Schriften auch zu wissenschaftlichen Themen. Viel Lob
erhielt sein unkonventionelles Lehrbuch "Mathematik für alle
leichtgemacht". Seine Bücher "Humanbau mit Stahlbetonfertigteilen"
(Band 1, 2, 3), "Industrialisiertes Bauen der Zukunft" sowie "Die
Automatisierung und Industrialisierung am Bau" fanden in Fachkreisen
viel positive Resonanz.
    
    Für seine Leistungen ist Walter 1982 mit dem Ehrentitel "Doktor
honoris causa" ausgezeichnet worden. 1988 erfolgte aufgrund
langjähriger Vorlesungen die Ernennung zum Honorarprofessor an der
Fachhochschule Biberach.
    
    Walter ist Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande und des
Bayerischen Verdienstordens. Außerdem wurde er mit der Bayerischen
Staatsmedaille für besondere Verdienste um die Bayerische Wirtschaft
geehrt.
    
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