Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Deutsche Umwelthilfe e.V.

18.06.2019 – 10:52

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Mehrheit der Bundesbürger für ein Tempolimit - Verbände-Bündnis erhöht den Druck auf die Bundesregierung

Berlin (ots)

Deutsche Umwelthilfe, ökologischer Verkehrsclub VCD, Greenpeace, Changing Cities und Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland VOD stellen ihre gemeinsame Position zum Tempolimit im Vorfeld des Kanzlerinnen-Autogipfels und der Sitzung des Petitionsausschusses zum Tempolimit am kommenden Montag vor - Tempolimit schützt Klima und rettet Leben

Der Rückenwind aus der Bevölkerung für die Einführung eines Tempolimits ist so stark wie selten zuvor. Das belegen nicht nur die Zahlen der EU-Wahl und die anhaltenden Proteste der Fridays for Future-Bewegung. Eine aktuelle Forsa-Umfrage hat ergeben, dass inzwischen 57 Prozent der Deutschen für ein Tempolimit auf Autobahnen ist.

Bundesregierung und Bundestag müssen endlich handeln. Nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch aus Gründen der Verkehrssicherheit. Das seit Gründung im April 2019 gewachsene Verbände-Bündnis für ein Tempolimit möchte im Vorfeld des nächsten Auto-Gipfels am 26. Juni die Forderungen zur Einführung eines Tempolimits bekräftigen.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an der gemeinsamen Pressekonferenz und bitten um Anmeldung an presse@duh.de.

Mit freundlichen Grüßen 
Ann-Kathrin Marggraf 
Pressesprecherin 
Datum: 
Freitag, 21. Juni 2019, 10 bis 11 Uhr 
Ort: 
Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40 / Ecke 
Reinhardtstraße 55, 
Raum 2, 10117 Berlin 
Teilnehmende:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH 
Gerd Lottsiepen, Verkehrspolitischer Sprecher VCD 
Ragnhild Sørensen, Pressesprecherin Changing Cities 
Wulf Hoffmann, Gründungs- und Vorstandsmitglied 
Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V. 
Dr. Benjamin Stephan, Kampaigner Greenpeace 

Pressekontakt:

Ann-Kathrin Marggraf, Marlen Bachmann
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell