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kressreport: "Maxim"-Chefredakteur Peter Lewandowski über das neue Männermagazin

    Heidelberg (ots) - Über das neue Männermagazin "Maxim" aus dem
Axel Springer Verlag sagt Peter Lewandowski dem kressreport: "Unsere
Zielgruppe sind die Männer mit Lebensintelligenz, die mehr als Bälle,
Busen und Bier im Kopf haben." Die deutsche Lizenz-Ausgabe des
britischen Männermagazins "Maxim" will seinen Lesern mehr bieten.
"Die Männer, für die wir 'Maxim' machen, wollen keine Proleten sein.
Männer über zwanzig finden so ein Image nicht mehr schick". In dem
neuen Blatt verzichtet Lewandowski zwar nicht auf die bewährten
Männer-Lockstoffe Erotik und Sport, aber er verpackt sie wesentlich
zurückhaltender als das englische Original-"Maxim". Auch von dem
Konkurrenztitel "FHM" unterscheidet sich das neue Männermagazin
bewusst. Lewandowski: "Wir sind nicht angetreten, um irgendeinem
anderen Magazin die Leser abzujagen, sondern weil wir glauben, dass
es noch eine Männergruppe gibt, die von den bisherigen Magazinen
nicht bedient wird." In der ersten "Maxim"-Ausgabe, die seit heute am
Kiosk liegt, zeigen sich unter anderem die Sängerinnen Anastacia und
Juliette leichtbekleidet und lasziv. "Unsere erotischen Fotos sollen
die Frauen nicht so plakativ abbilden wie in anderen Magazinen", sagt
Lewandowski zu den Frauen-Fotos in "Maxim", "Wir wollen kein Image
haben, dass unsere Leser unter Rechtfertigungszwang setzt, wenn sie
'Maxim' lesen." Das ganze Interview mit Peter Lewandowski und
Hintergründe zum Start von Maxim stehen im neuen kressreport (EVT
18.5.2001)
    
    
ots Originaltext: kressreport
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