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Viral Happiness

Trainingslager für Glück

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Viral Happiness setzt auf wissenschaftliche Erkenntnisse gegen Leistungsdruck und Unzufriedenheit

Über Gefühle spricht man(n) nicht – diesem Leitsatz folgen immer noch viele Menschen, vorwiegend Männer. Ein großer Fehler, denn in einer Gesellschaft, die Leistung fordert und Emotionen verdrängt, gehören Burn-Out und Depressionen zu Volkskrankheiten. Diese Erfahrung musste auch Christian Völl machen. Er erkannte: Glück ist kein Wellness-Programm, sondern eine ernst zu nehmende Lebenskompetenz in unserer modernen Arbeitswelt. Aus den Erkenntnissen seiner eigenen Reise entwickelte der Glücks-Guide das Viral Happiness-Framework. Die darin gelernten Kompetenzen stärken Anwendende in regelmäßigen Community-Treffen.

Auf die Waage legen

Mit dem auf positiver Psychologie und Neurowissenschaften basierenden Programm spricht Völl vor allem Menschen an, die wie er in einem MINT-Beruf arbeiten. Diese Branchen prägt ein starkes Leistungsprinzip. Führungspersonen strukturieren Workflows und übernehmen Verantwortung fürs ganze Team, verdienen dabei gutes Geld und fühlen sich am Ende des Tages trotzdem leer. So erging es dem Glücks-Guide selbst über 12 Jahre lang, bis ein Betrugsfall den Wendepunkt brachte: Nach dem Verlust seines Vermögens setzte er sich erstmalig wirklich mit seinen Gefühlen auseinander.

Dabei erkannte er, dass die Leere auf zwei Irrtümern beruhte – Wohlstand sei gleichzusetzen mit Glück, und gute Leistung muss immer an mehr Arbeitsstunden geknüpft sein. Beim Durchbrechen dieses Teufelskreises hilft die wissenschaftliche Grundlage der Glücksforschung. Diese unterscheidet zwischen dem „Happy IN Life“ und „Happy WITH Life“. Damit differenziert sie eine momentane Form des Glücks von einem gehaltvollen Leben mit Sinn. Beides kann ein Gefühl von Glück auslösen, doch nur in der Balance entsteht Happiness. In seinem Coaching gibt Christian Völl verschiedene Schritte an die Hand, die beide Säulen aufbauen.

Zusammen wachsen

Theorie allein hilft nicht, deswegen setzt das Viral Happiness-Prinzip auf Gemeinschaft. In Gruppensitzungen mit zirka 10 Menschen leitet Christian Völl durch die Übungen. Die Viral Happiness Online Community im Kohort-Format unterstützt sich gegenseitig beim Öffnen und Ergründen der eigenen Gefühlswelt. Ein positiver Gruppenzwang hält Teilnehmende am Ball. „Für mich war es eine riesige Erleichterung, als mir klar wurde, dass ich mit meinen Problemen nicht allein bin“, erinnert sich Völl.

„Deswegen steht bei Viral Happiness die Gemeinschaft im Vordergrund. Zusätzlich überlisten wir damit den inneren Schweinehund und berichten uns bei jedem Treffen davon, wie die Übungen im Alltag funktionieren. So fällt es schnell auf, wenn einer die Hausaufgaben nicht macht!“ Neben den 12-wöchigen Kursen bietet Christian Völl Keynotes und Workshops für Unternehmen an.

Über Viral Happiness

Viral Happiness richtet sich mit einem klaren System an Führungspersönlichkeiten und Leistungsträger aus dem MINT-Bereich, die mehr Glück und Zufriedenheit fühlen möchten. Nach eigenen Erfahrungen mit Depressionen, Burn-out und Betrug entwickelte Gründer Christian Völl ein Verfahren, mit dem Menschen die Fähigkeit des Glücks trainieren können. Das Prinzip stützt sich auf Erkenntnisse aus Neurowissenschaft und Glückforschung. Völl vermittelt Teilnehmenden die Viral Happiness Grundlagen in Workshops, Vorträgen und Gruppensitzungen.

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