Wenn Bayern nach Bali schmeckt: „Hot Chilli“ bringt mit neuer Sommerkarte Würze ins Fünseenland
Der Sommer am See bekommt im Hot „Chilli“ jetzt ein zusätzliches „Spice Up“: Im idyllischen Steinebach am Wörthsee, nur wenige Schritte von der S-Bahn entfernt, präsentiert das indonesische Restaurant seine Sommer-Speisekarte – voller indonesischer Leichtigkeit, aromatischer Frische und authentischer Würze. Zwischen tropischen Aromen, hausgemachten Currypasten und modernen Fusion-Gerichten verbindet das Hot Chilli entspanntes Fünfseenland-Flair mit authentischer indonesischer Küche.
Wörthsee/Steinebach , Juli 2026– Der Sommer am See bekommt im Hot „Chilli“ jetzt ein zusätzliches „Spice Up“: Im idyllischen Steinebach am Wörthsee, nur wenige Schritte von der S-Bahn entfernt, präsentiert das indonesische Restaurant seine Sommer-Speisekarte – voller indonesischer Leichtigkeit, aromatischer Frische und authentischer Würze. Zwischen tropischen Aromen, hausgemachten Currypasten und modernen Fusion-Gerichten verbindet das Hot Chilli entspanntes Fünfseenland-Flair mit authentischer indonesischer Küche.
Zwischen Seenlandschaft, Badeausflug und Sonnenuntergang am Wasser entwickelt sich das „Hot Chilli“ damit mehr denn je zum kulinarischen Kurzurlaub mitten im Fünfseenland. Das Besondere: Das rund 30 km außerhalb von München direkt an der S8 (Station Steinebach) gelegene Restaurant gilt als einziges indonesisches Restaurant in ganz Bayern und zählt auch deutschlandweit zu den wenigen Adressen, die sich konsequent der authentischen indonesischen Küche widmen.
Gegründet und geführt von der gebürtigen Balinesin Ayu Saraswati und Willy Müller, verbindet das „Hot Chilli“ traditionelle Familienrezepte mit modernen Einflüssen und viel Leidenschaft für frische Zutaten. Currypasten und Saucen entstehen vollständig in eigener Herstellung – ohne Fertigprodukte, Geschmacksverstärker oder industrielle Zusätze. Stattdessen prägen frische Kräuter, hausgemachte Würzpasten und fein abgestimmte Gewürzkompositionen die Küche. Alleine fünf verschiedene Erdnuss-Soßen zeigen, wie vielfältig die indonesische Aromatik ist.
„Wir möchten die Menschen geschmacklich mit nach Indonesien nehmen – leicht, frisch, würzig und voller Lebensgefühl“, sagt Ayu Saraswati. „Gerade im Sommer passen viele unserer Gerichte perfekt zu diesem entspannten Gefühl von Urlaub, Sonne und gemeinsamen Genussmomenten.“
Daher hält die Speisekarte auch etliche Sommer-Highlights parat. Eines davon ist „Ayu’s veganer Lieblingssalat“ – ein sommerlicher Fusion-Dish, der unterschiedliche Texturen und Aromen vereint. Bunter Blattsalat trifft hier auf Mango, frische Kräuter wie Koriander und Minze, rote Zwiebeln, Chili, Paprika und knusprige Popcorn-Crumbles. Die hausgemachte Paprika-Vinaigrette verbindet Schärfe, Frische und leichte Süße zu einem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis.
Als Signature Dish des Hauses bleibt das spektakulär angerichtete „Nasi Campur“ das Herzstück der Karte. Das indonesische Nationalgericht wird im „Hot Chilli“ als großzügige Portion zum Teilen serviert und vereint unterschiedlichste Komponenten und Geschmackswelten auf einem Tisch: zweierlei Reis, hausgemachte Sambals, Sate-Spieße, Tempeh, Tofu, Gemüsevariationen, Rendang sowie weitere traditionelle Spezialitäten. Auch eine rein vegane Variante mit Jackfruit, Austernpilzen und Gemüseplätzchen steht auf der Sommerkarte.
Besonders im Sommerprogramm außerdem: „Bebek Betutu“ – eine sous-vide gegarte Entenbrust mit balinesisch gewürztem „Sayur Urap“-Gemüse. Wahlweise gibt es das Gericht auch als vegane Option, „Mamu Betutu“. In dem Fall kommen anstatt der Ente gegrillte Kräutersaitlinge ins Gericht.
Durch die Lage im Fünfseenland eignet sich das „Hot Chilli“ dabei nicht nur als Restaurantbesuch, sondern auch als Ausflugsziel: Ob nach einem Tag am Wörthsee, einer Fahrradtour oder als entspannter Sommerabend mit Freunden – die Kombination aus exotischer Küche, herzlicher Gastfreundschaft und besonderem Ambiente macht das Restaurant zu einer kulinarischen Ausnahmeerscheinung in Oberbayern.
Übringes: Rund zwei Drittel der Gerichte sind von Haus aus vegan – das Restaurant eignet sich damit auch ideal für Veganer:innen und Vegetarier:innen.
Neben dem regulären Restaurantbetrieb kann das „Hot Chilli“ außerdem als Eventlocation für private Veranstaltungen gemietet werden.
Über das „Hot Chili“:
Das „Hot Chili“ bringt Bali nach Bayern. Das Gastronomiekonzept vereint Restaurant, Catering und Kochschule unter einer gemeinsamen Idee: authentische indonesisch-balinesische Küche, frisch zubereitet und gern geteilt.
Ins Leben gerufen wurde das „Hot Chili“ von der gebürtigen Balinesin Ayu Saraswati, die seit 1995 in Bayern zuhause ist. Mit ihrem Ehemann Willy Müller, der selbst lange in Indonesien gelebt und gearbeitet hat, führt sie das Restaurant seit 2023. Seit 2006 startete Saraswati mit einem Cateringservice und einer Kochschule. Bei Tripadvisor zählt das „Hot Chili“ zu den Top Ten Restuarants in ganz Bayern.
Weitere Informationen unter: Hot Chilli
Sandra Eichner
Presseberatung, Öffentlichkeitsarbeit und strategische Kommunikation
Besengassl 4b – 82346 Andechs
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