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Kevin Rader: Wertsteigerung Ihrer Wohnung durch Renovierung

Kevin Rader: Wertsteigerung Ihrer Wohnung durch Renovierung
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Lützen (ots)

Die Wertentwicklung von Wohnimmobilien hängt von vielen Faktoren ab. Einer der wenigen Hebel, den Eigentümer jedoch direkt beeinflussen können, ist der Zustand der Wohnung. Gerade in Städten wie Leipzig, die in den vergangenen Jahren stark gewachsen sind und weiterhin gefragt bleiben, entscheidet nicht nur die Lage über Vermietbarkeit und Preis, sondern zunehmend auch die Qualität der Ausstattung. Eine gezielte Renovierung kann den Wohnwert erheblich steigern. Am Beispiel einer 60 Quadratmeter großen Wohnung in Leipzig lässt sich zeigen, wie sich dieser Effekt konkret umsetzen lässt, welche Kosten realistisch sind und wie die Rader Gruppe unter der Leitung von Kevin Rader solche Maßnahmen strukturiert angeht.

Viele Bestandswohnungen in Leipzig stammen aus der Gründerzeit und wurden zwischen 1995 und 1999 grundlegend saniert. Trotz dieser Maßnahmen sind nach rund 25 Jahren häufig Abnutzungserscheinungen sichtbar. Abgewohnte Böden, aus der Mode gekommene Bäder, vergilbte Wände oder fehlende Einbauküchen gehören zu den typischen Ausgangspunkten. Solche Wohnungen lassen sich zwar grundsätzlich noch vermieten oder verkaufen, sprechen jedoch nur eine eingeschränkte Zielgruppe an. Interessenten reagieren zurückhaltender, vergleichen stärker und sind weniger bereit, marktübliche Preise zu akzeptieren. „Viele Eigentümer unterschätzen, wie stark der Zustand einer Wohnung die Wahrnehmung beeinflusst. Oft entscheidet nicht der Quadratmeterpreis, sondern der erste Eindruck bei der Besichtigung“, sagt Kevin Rader.

Eine Renovierung setzt genau an diesen Schwachstellen an. Ziel ist nicht ein luxuriöser Ausbau, sondern ein moderner, neutraler Zustand, der eine breite Zielgruppe anspricht. In der Praxis haben sich vier Maßnahmen als besonders wirksam erwiesen: ein neues Bad, neue Bodenbeläge, frisch gestrichene Wände sowie eine funktionale Einbauküche. Diese Kombination verändert den Gesamteindruck einer Wohnung grundlegend und hebt sie klar von unsanierten Vergleichsobjekten ab. „Wir renovieren nicht nach persönlichem Geschmack, sondern nach Marktlogik. Neutral, funktional und langlebig – das ist entscheidend für Vermietung und Verkauf“, erklärt Kevin Rader von der Rader Gruppe.

1. Badezimmer

Das Bad spielt dabei eine zentrale Rolle. Für viele Menschen ist es einer der wichtigsten Räume einer Wohnung. Ein veraltetes Bad mit alten Fliesen, sichtbaren Gebrauchsspuren oder einer unpraktischen Aufteilung wirkt abschreckend, selbst wenn der übrige Wohnraum akzeptabel erscheint. In einer 60-Quadratmeter-Wohnung umfasst das Bad meist fünf bis sechs Quadratmeter. Eine vollständige Badsanierung beinhaltet in der Regel den Austausch von Sanitärobjekten, neue Fliesen und moderne Armaturen. Ebenso beliebt sind der Rückbau der Badewanne und der Einbau einer modernen Dusche. Anpassungen an Wasser- und Elektroleitungen sind bei diesen Objekten eher die Ausnahme. In Leipziger Praxisprojekten liegen die Kosten für ein solides Standardbad häufig im Bereich von etwa 5.000 bis 7.000 Euro. Entscheidend ist weniger eine luxuriöse Ausstattung als ein sauberes, zeitgemäßes Erscheinungsbild.

2. Bodenbeläge

Ebenso prägend sind die Bodenbeläge. Alte Teppiche oder beschädigte Beläge lassen Räume kleiner und dunkler wirken. Neue Böden verändern die Atmosphäre einer Wohnung sofort. In Leipzig werden in diesem Segment häufig Laminat-, Vinyl- oder Designböden eingesetzt, da sie robust, pflegeleicht und sowohl für Mieter als auch für Käufer attraktiv sind. Für eine 60-Quadratmeter-Wohnung bewegen sich die Kosten für Material und Verlegung meist zwischen 1.500 und 3.000 Euro, abhängig von Qualität, Untergrund und Detailarbeiten. Ein einheitlicher Bodenbelag sorgt für Ruhe im Raum und lässt die Wohnung hochwertiger erscheinen, ohne aufdringlich zu wirken, weiß Kevin Rader von der Rader Gruppe. Hamburger Profilsockelleisten können dem Ganzen zusätzlich einen klassischen Altbaucharme verleihen.

3. Wände und Decken

Frisch gestrichene Wände und Decken gehören zu den kostengünstigsten, aber zugleich wirkungsvollsten Maßnahmen. Helle, neutrale Farben vermitteln Sauberkeit und lassen Räume größer und freundlicher erscheinen. Gleichzeitig geben sie potenziellen Mietern oder Käufern das Gefühl, die Wohnung sofort beziehen zu können. Die Kosten hängen stark vom Zustand der Flächen ab. Müssen alte Tapeten entfernt oder umfangreiche Spachtelarbeiten durchgeführt werden, steigen die Preise. Für eine Wohnung dieser Größe sind Malerkosten zwischen 1.000 und 2.000 Euro realistisch.

4. Küche

Die Küche ist ein weiterer entscheidender Faktor. Viele Mieter erwarten heute zumindest eine einfache Einbauküche. Fehlt sie, sinkt entweder die Nachfrage oder der erzielbare Mietpreis, betont Kevin Rader von der Rader Gruppe. Eine funktionale Küche mit Schränken, Arbeitsplatte, Herd, Backofen und Kühlschrank lässt sich bei standardisierter Planung bereits ab etwa 2.000 Euro realisieren. Hinzu kommen Montage- und Anschlusskosten, die je nach Aufwand zwischen 800 und 1.500 Euro liegen können. Insgesamt ist die Küche ein gut kalkulierbarer Posten, der die Attraktivität der Wohnung deutlich erhöht.

5. Ergänzende Arbeiten

Neben diesen Hauptmaßnahmen fallen nahezu immer zusätzliche Arbeiten an. Dazu gehören die Demontage und Entsorgung alter Materialien, kleinere Elektro- oder Sanitäranpassungen, neue Steckdosen oder der Austausch einzelner Bauteile. Für diese Positionen sollten weitere 2.000 bis 4.000 Euro eingeplant werden. Zusätzlich empfiehlt sich ein finanzieller Puffer von etwa zehn bis fünfzehn Prozent, um auf unvorhergesehene Mängel reagieren zu können. Gerade in älteren Gebäuden zeigen sich Probleme häufig erst nach Beginn der Arbeiten.

„Eine Renovierung muss von Anfang an sauber kalkuliert sein. Wer ohne Puffer plant, spart am falschen Ende und zahlt am Ende drauf“, so Kevin Rader.

Fazit: Mit überschaubarem Kapitaleinsatz zu erheblichem Mehrwert

In der Summe ergibt sich für eine 60-Quadratmeter-Wohnung in Leipzig ein realistischer Kostenrahmen. Eine gut organisierte Standardrenovierung liegt häufig zwischen 15.000 und 25.000 Euro. Entscheidend ist, dass die Investitionen zur Lage, zur Zielgruppe und zum geplanten Nutzungskonzept passen. Der wirtschaftliche Nutzen zeigt sich auf mehreren Ebenen. Auf der Vermietungsseite führt ein guter Zustand zu schnellerer Vermietung, weniger Leerstand und stabileren Mietverhältnissen. Interessenten entscheiden sich zügiger, und es kommt seltener zu Preisverhandlungen oder späteren Reklamationen.

Das Beispiel der 60-Quadratmeter-Wohnung in Leipzig zeigt, dass eine gezielte Renovierung mit überschaubarem Kapitaleinsatz einen erheblichen Mehrwert schaffen kann. Entscheidend ist nicht, möglichst viel Geld auszugeben, sondern die richtigen Maßnahmen konsequent umzusetzen. Richtig geplant und professionell umgesetzt, ist die Renovierung ein wirksames Mittel, um den Wohnwert nachhaltig zu steigern und die Immobilie erfolgreich am Markt zu positionieren.

Weitere Informationen unter: rader-gruppe.de

Pressekontakt:

Rader GmbH
Am Alten Bahnhof 2
06686 Lützen
info@rader-gruppe.de

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