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Verband der Chemischen Industrie e.V. Baden-Württemberg

Die Aloys-Henhöfer-Schule erhält 2.500 Euro vom Chemie-Fonds

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Aloys-Henhöfer-Schule in Pfinztal-Kleinsteinbach erhält vom Fonds der Chemischen Industrie, dem Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), für den praxisorientierten Chemie-Unterricht eine Förderung in Höhe von 2.500 Euro. Insgesamt beläuft sich die Förderung damit auf 4.500 Euro. Angeschafft wurden Chemikalien, Waagen und Rührgeräte für den praktischen Chemieunterricht. Schulen können alle zwei Jahre Gelder beantragen.

Weitere Informationen erhalten Sie aus der beigefügten Medieninformation.

Mit freundlichen Grüßen

Heike Marburger

Referentin Kommunikation

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Rühren, Wiegen, Staunen: Fonds der Chemischen Industrie fördert Aloys-Henhöfer-Schule mit 2.500 Euro

Pfinztal, 09.02.2026. Chemie ist kein Zaubertrick – fühlt sich aber manchmal so an. Damit Reaktionen künftig noch besser gelingen und Messergebnisse stimmen, erhält die Aloys-Henhöfer-Schule in Pfinztal-Kleinsteinbach 2.500 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Insgesamt beläuft sich die Förderung damit auf 4.500 Euro. Angeschafft wurden Chemikalien, Waagen und Rührgeräte für den praktischen Chemieunterricht.

Ob genau abwiegen, gründlich umrühren oder Reaktionen gezielt auslösen: Gute Experimente brauchen verlässliche Ausstattung. Mit der neuen Förderung kann die Aloys-Henhöfer-Schule ihren naturwissenschaftlichen Unterricht weiter ausbauen und Schülerinnen und Schüler selbst aktiv forschen lassen – statt Chemie nur aus dem Buch zu lernen.

„Wer selbst experimentiert, merkt schnell: Chemie lebt vom Mitmachen“, sagt Tobias Pacher, der bei ChemieBW den Dialog Schule–Chemie betreut. „Wenn Messwerte stimmen und Versuche gelingen, macht Lernen nicht nur mehr Spaß – es bleibt auch besser im Kopf. Genau das wollen wir mit unseren Förderungen erreichen.“ Die neuen Waagen sorgen für präzise Messergebnisse, Rührgeräte für reproduzierbare Versuchsabläufe und die zusätzlichen Chemikalien für eine größere Vielfalt an Experimenten. Kurz gesagt: weniger Zuschauen, mehr Ausprobieren – und damit mehr Aha-Momente im Unterricht.

Der Fonds der Chemischen Industrie unterstützt allgemeinbildende Schulen mit Chemieunterricht regelmäßig bei der Anschaffung von Geräten, Materialien und Lehrmitteln. Im Rahmen des Förderprogramms können Schulen alle zwei Jahre bis zu 2.500 Euro beantragen.

Zum Fonds der Chemischen Industrie

Als Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) unterstützt der FCI seit 1950 die Grundlagenforschung, Nachwuchswissenschaftler sowie den Chemieunterricht an Schulen. So vergibt der Fonds zahlreiche Stipendien und fördert die akademische Chemieforschung in Deutschland.

Im Jahr 2001 hat der FCI die „Schulpartnerschaft Chemie“ gestartet, die aus einem ganzen Bündel von Fördermöglichkeiten besteht. Damit hilft die chemische Industrie Lehrkräften und Schulen, den Schulunterricht spannend und lebensnah zu gestalten (https://www.vci.de/fonds/schulpartnerschaft).

In das Schulförderprogramm sind seit dem Beginn im Jahr 2001 insgesamt 43 Millionen Euro zur Förderung eines modernen Chemieunterrichts geflossen. Mit knapp der Hälfte (20 Millionen Euro) unterstützte die „Schulpartnerschaft“ den Chemie- und Sachkundeunterricht an mittlerweile rund 8.200 Schulen – von der Grundschule bis zu Gymnasien und Berufsschulen.

Darüber hinaus stellt der FCI Unterrichtsmaterialien zu aktuellen Themen und Experimentiersets zur Verfügung. Außerdem vergibt der Fonds Preise und Auszeichnungen an Wissenschaftler, Lehrer, Lehrbuchautoren und Schüler.

Zur Chemie- und Pharmaindustrie in Baden-Württemberg

In den Verbänden ChemieBW - dem VCI Baden-Württemberg mit seinen Pharma- und Lackfachverbänden und dem Arbeitgeberverband Chemie - sind Stand Ende 2024 506 Unternehmen organisiert. Sie haben etwa 113.500 Beschäftigte und im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 45,6 Milliarden Euro erwirtschaftet. Die Exportquote der Unternehmen liegt bei 59 Prozent. Die größten Teilbranchen nach Anteil der Mitarbeitenden sind Pharma (48 Prozent) sowie Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent).

In den Unternehmen werden derzeit mehr als dreitausend junge Menschen in fast dreißig unterschiedlichen Berufen ausgebildet oder absolvieren ein Studium in Unternehmen und an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW).

Als ChemieBW treten die Verbände mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der Öffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um

  • den tarif- und sozialpolitisch tätigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e. V. (agvChemie)
  • den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e. V., Landesverband Baden-Württemberg (VCI).

Der VCI hat in Baden-Württemberg drei eigenständige Fachverbände:

  • den Landesverband Baden-Württemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI),
  • PharmaDeutschland e. V. Baden-Württemberg, und
  • die Bezirksgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e. V. (VdL).

Heike Marburger

Referentin Kommunikation
Verband der Chemischen Industrie e. V. Baden-Württemberg
Allee Cité 1
76532 Baden-Baden
+49 0172 6548770 
medien@chemie.com

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