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Flexvelop expandiert nach Österreich:

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„Hamburger FinTech bringt flexible Gerätefinanzierung nach Österreich“

  • Flexvelop bringt mit „Flexen“ seine digitale Mietfinanzierungslösung nach Österreich.
  • Grundlage des Wachstumskurses: 44 Millionen Euro Kapital aus dem Frühjahr 2025.
  • Unternehmen können Geräte flexibel finanzieren und fortlaufend übernehmen oder zurückgeben.

Hamburg, 27.01.2026 - Das Hamburger FinTech-Unternehmen Flexvelop expandiert sein Geschäft erstmals über Deutschland hinaus und bietet seine flexible Finanzierungslösung ab sofort auch in Österreich an. Über Flexvelop können nun auch österreichische Geschäftskunden Geräte für den Unternehmensalltag finanzieren – von Office- und IT-Equipment bis zu Kaffeemaschinen und Medizintechnik. Ziel ist es, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Selbständigen eine smarte Alternative zu klassischen Leasing- und Kreditmodellen zu bieten.

Neben der Gerätefinanzierung steht österreichischen Kunden auch das kürzlich eingeführte Produkt „Service-as-a-Service“ zur Verfügung. Zusätzlich zum Gerät können auch Services flexibel und vollständig digital direkt beim Händler über dieselbe Plattform mitfinanziert werden.

Flexen jetzt auch in Österreich: Gerätefinanzierung ohne Bindung

Das von Flexvelop entwickelte Finanzierungsmodell namens „Flexen“ kombiniert die Vorteile von Miete, Leasing und Kredit und ermöglicht fortlaufend flexible Laufzeiten. Die FLEX-Miete wurde speziell für die Finanzierung für kleinere, aber betriebsrelevante Geräte konzipiert und zeichnet sich durch eine besonders hohe Kostentransparenz aus. Eine Rückgabe oder Übernahme der Geräte ist jederzeit möglich, da Flexvelop das Investitionsrisiko trägt. Die gesamte Abwicklung inklusive Bonitätsprüfung, Vertragsabschluss und Geräteverwaltung erfolgt rein digital.

„Wer heute investiert, will flexibel bleiben. Genau dafür haben wir Flexen entwickelt – eine Finanzierungslösung, die sich dem Unternehmen anpasst und nicht umgekehrt“, sagt Dr. Hans-Christian Stockfisch, CEO und Gründer von Flexvelop. „Mit dem Markteintritt in Österreich machen wir diese neue Form der Gerätefinanzierung nun auch dort flächendeckend verfügbar.“

Digitale Partnerschaften als Schlüssel zur Skalierung

In Deutschland arbeitet Flexvelop bereits mit Fachhändlern, Herstellern und Systemhäusern zusammen. Nach der Ankündigung großer Partnerschaften, wie der Kooperation mit Lenovo, und dem Ausbau des Portfolios um „Service-as-a-Service“, ist die Expansion in neue Märkte für das Unternehmen der nächste logische Schritt.

„Unsere Stärke liegt in der Skalierbarkeit. Durch die nahtlose Integration in bestehende Vertriebswege können wir neue Märkte schnell und effizient erschließen“, so Stockfisch weiter.

Über Flexvelop

Flexvelop bietet Unternehmen eine innovative Alternative zu althergebrachten Leasing- und Kreditmodellen. Seit 2018 verbindet das FinTech die klassischen Vorteile von Miete, Leasing und Kredit in einer neuen Lösung – die „Flexen“ genannt wird. Die rein digitale Abwicklung ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), Geräte wie Laptops, Kaffeemaschinen oder medizinisches Equipment sofort zu nutzen, ohne langfristige Kapitalbindung und bei voller Handlungsfreiheit. KMU können die Geräte jederzeit kaufen oder zurückgeben, während Flexvelop das Investitionsrisiko übernimmt. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten bedeutet diese Flexibilität für Unternehmen mehr finanziellen Spielraum und Agilität.

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